neuerdings.com hat heute die Marke von 2000 Feed-Abonnenten gemäss Feedburner-Statistik übersprungen. Schöne Sache.
Wie ich gelegentlich bereits ausführte (Absatz “Immer noch schade…”) werden die insgesamt über alle Blogs 6000 Leute, von denen die meisten vermutlich täglich ihren Feedreader anschauen, nicht mal von der offiziellen Statistik der Unique Clients erfasst – sonst käme man nochmal auf diverse Zehntausend Visits pro Monat mehr.
Weiss jemand zufällig ob es eine einigermassen logische Methode gibt, die Abonnenten in “Quasi-Visits” umzurechnen (wenigstens für den internen, nicht beglaubigten Gebrauch)? Das wäre eine typische Statistik unter den 200 Optionen von Feedburner, aber dort habe ich nichts gefunden.
Trotzdem: Schöne Sache. Und imgriff.com ist mit inzwischen 1750 nicht mehr weit dahinter – fast verdoppelt seit November.
hmm, ich würde einen mint code in die Feeds einbauen. Damit weisst du dann auch gleich wieviele Menschen das Zeugs per Feed gelesen haben.
Hm. Wäre super, aber bist Du sicher, dass das geht? Wird der nicht vielleicht von Feedburner wegformatiert?
Also eigentlich sollte Feedburner nichts wegmachen was schon drin ist wenns bei Feedburner ankommt. Ich kanns ja mal testen für meine Freunde bei Blogwerk.
evtl. nur die ersten paar zeilen via feed anreissen…?
Ich schließe mich Bö an. Das mag zunächst unpopulär klingen, aber wenn der erste Satz interessant genug ist, wird man sicherlich weiterlesen. Ich lese aktuell “neuerdings” auch komplett per Feed. Geht ja, warum also sollte ich auf den Blog wechseln? (Gruß vom 2000. Feedabonnenten)
? für die mobile Nutzung eher unglücklich ? es sei denn, die Blogwerk-Blogs würden in einer «mobilen» Version zur Verfügung stehen.
Ein bitzeli Offtopic. Aber 78s, die machen in den Benachrichtigungsmails bei neuen Kommentaren nur den Link und nicht den Kommentar rein. Damit machen die sicher ganz viele PageViews.
Tja, Usability/Convenience gegen PageImpressionMaximiererei. Wir sind immer noch hin- und hergerissen.
Einfach nicht zu viel an der Technik schrauben…
Dass wir zuviel schrauben würden kann man uns kaum vorwerfen. Zu wenig schon eher.