Wir haben ein neues Werbeformat in unseren Themenblogs gestartet: Textanzeigen, die selbständig gebucht werden können.
Mit den Textanzeigen reagieren wir auf das Bedürfnis, kurzfristig und kostengünstig Werbung in unseren Blogs zu schalten. Diesen Kunden hatten wir bisher noch kein wirklich passendes Produkt anzubieten: Sponsoring ist für diesen Zweck zu langfristig, Bannerwerbung zu teuer.
Die Textanzeigen werden an geeigneter Stelle in den Artikel integriert. So sieht das Ganze aus:
— Textanzeige — Mit unseren neuen Textanzeigen Leser auf der Website und im Feed erreichen: Jetzt mit 50% Rabatt direkt buchen! —
Textanzeigen können bis zu 200 Zeichen lang sein, für den Linktext stehen weitere 50 Zeichen zur Verfügung. In jedem Artikel erscheint maximal eine Anzeige, sie bleibt dort zehn Tage online. Und Rabatt gibt es nur für kurze Zeit:
Im Moment beträgt er noch 50%, danach 40%, dann 30% – und so weiter, bis der Vollpreis (69-99 €/99-149 CHF je nach Blog) erreicht ist. Das heisst, dass es aktuell eine Textanzeige bei uns schon für 34,50 € / 49,50 CHF gibt. Wer zuerst bucht, mahlt zuerst.
Die Textanzeigen können selbständig über unser Buchungsformular eingegeben und direkt via Paypal oder Kreditkarte bezahlt werden. Eine Sache von zehn Minuten.
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Ebenfalls erst seit kurzem bieten wir Advertorials in unseren Blogs an, also von Kunden verfasste redaktionelle Artikel, die wie ein normaler Blogpost auf der Website und im Feed erscheinen (als «Werbung» gekennzeichnet). Dieses Format bietet sich etwa für Produktvorstellungen oder interaktive Themen an: Verglichen mit Bannerwerbung, Textanzeigen o.a. ist hier viel mehr Platz für Informationen, Bilder, Videos; ausserdem können die Leser über die Kommentare eingebunden werden, es lassen sich zum Beispiel Produkt- oder Betatests organisieren.
Schon seit einigen Monaten haben wir auch Sponsoringmöglichkeiten. Sponsoren sind derzeit Spreadshirt, Billomat, Fashion Friends, Withings (Die Online-Waage), Sowas will ich auch und Handysocken.ch.
Wir freuen uns auf Eure/Ihre Kontaktaufnahme!
Wie bereits andernorts beschrieben:
Auch wenn man Werbung in redaktioneller Form als “Advertorial” bezeichnet macht es das nicht besser. Die Werbeleiste an der Seite dürfte reichen – da muss man sich nicht noch seinem Sponsor in Artikelform anbiedern. Soviel journalistischer Anstand sollte in der Schweiz noch zu finden sein.
Für mich ein klarer Fall von negativer Publicity für das beworbene Start-Up…
Edit: “Andernorts” haben wir diesen Kommentar gelöscht, nach dem unserer Bitte, nicht dort zu diesem Thema zu kommentieren, nicht nachgekommen wurde. PS
Ich verstehe zwar nicht, inwiefern vom Kunden verfasste Werbung, die klar als solche gekennzeichnet und als unaufdringliche Information nicht unpassend im redaktionellen Teil untergebracht ist, eine Anbiederung ist, aber sei’s drum.
Der Vorwurf mangelnden “journalistischen Anstands” ist angesichts des Umstands, dass er nur dank der Kennzeichnung überhaupt angebracht werden kann, geradezu absurd – und er ist es noch viel mehr in Anbetracht der Pop-Ups, -Unders, Sound- und Scriptwerbung, die einem inzwischen auf den Sites der “grossen” Verlage und der maskierten Schleichwerbung und “Linktausch”-Geschäfte auf vielen “kleinen” Sites und Blogs erwarten.
“Journalistischer Anstand”, wenn man es denn so definieren will, besteht in Transparenz, und genau darauf legen wir grössten Wert (mit der kleinen Ausnahme, dass wir Kommentatoren wie Dir erlauben, aus der Anonymität heraus zu argumentieren).
hehe.
das nenne ich symbiose.
ich habe ein geniales system im internet kennengelernt und einer meiner lieblingsblogs hat noch ein wenig geld für weitere gut recherchierte artikel erhalten.
und hey, 3 monate upgrade sind auch noch dabei.
vielen dank!
(und nein, ich gehöre nicht der redaktion von neuerdings.com an)
ich finds ok so
dass es sich um werbung handelt wird auch beim lesen des artikels klar, aber es passt ja fachlich hier rein
lieber so als kein neuerdings
matze