Texte im Web schreibt man für den Leser. Ideal ist, wenn man danach die Texte für Google & Co. etwas zurechtmacht. Markus Groiß von Namics zeigt wie.
Vor einigen Tagen haben wir uns über die Artikelplanung gebeugt und für heute ein Posting zum Thema Texte und SEO vorgesehen. Denn es ist uns ein Anliegen, dass Texte auf den Blogs unserer Kunden auch gefunden werden.
Beim Recherchieren bin ich auf den kürzlich erschienenen Beitrag von Markus Groiß auf dem Namics-Blog gestossen. Markus hat Slides seines Vortrages bei der IHK München zu eben diesem Thema zur Verfügung gestellt. Kurz, knapp, konkret: Einige Folien mit ganz praktischen Handlungsanweisungen und 10 konkreten Massnahmmen, was man seinen Texten Gutes tun kann:
- Aus Erfahrung lernen (Analyse und Metriken)
- Die richtigen Keywords auswählen
- Dialog fördern
- Keyword Stufung vermeiden
- Lesbarkeit sichern
- Pflege von (wenigen) Metadaten
- Bilder und PDFs optimieren
- Interne Links aufbauen
- Aussagekräftige Headlines formulieren
- Einzigartige Inhalte publizieren
Markus erläutert kurz und simpel, weshalb diese zehn Massnahmen wichtig sind und wie man sie konkret umsetzt.
Ganz ehrlich: Besser können wir das nicht. Also verzichten wir darauf, das Internet noch mehr zu füllen, sagen «Danke!» und verweisen guten Gewissens auf Markus’ Beitrag und seine Folien. 10 Minuten Lesezeit, die sich lohnen (zuerst kommt etwas Werbung, bei Folie 8 geht’s los).
Suchmaschinenoptimierte Texte (IHK Netzblicke 2011)
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Zum Schreiben selbst: Hier auf imgriff.com habe ich vor einiger Zeit neun Tipps für lesefreundliche Texte zusammengestellt.
(Artikelbild: Ali Edwards bei flickr.com, CC-BY 2.0)




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