2013 – das Jahr von Google+ ?

Google+ LogoDank guter Features, einer raffinierten Strategie und seiner schieren Marktmacht könnte es Google dieses Jahr gelingen, ihren Social Media Dienst Google+ zu Facebook und Twitter aufschliessen zu lassen.

Derzeit lässt Google wenig unversucht, G+ als zentralen Dreh- und Angelpunkt des Google-Universums zu positionieren. Gerade in den letzten Wochen scheint denn auch ein Umschwung fühlbar zu sein: die Sache kommt sozusagen ins Rollen. Dennoch bleibt ein etwas schales Gefühl.

Nach einem veritablen Feuerwerk an Neuerungen Ende 2012 sowohl bei Google+ (kurz G+) selbst wie auch bei den Client-Apps für Android und iOS zeichnet sich schon jetzt ab, dass Google auch 2013 nichts unversucht lassen wird und mit seiner geballten Marktmacht darauf hinarbeitet, dass Google+ für so viele Benutzer wie möglich irgendwie relevant wird. Ob dies dank zusätzlicher Funktionen und der – je nach Perspektive ungemein cleveren oder beängstigenden – Verzahnung mit anderen Google-Diensten wirklich gelingen wird, steht zwar auf einem anderen Blatt. Dass gleichzeitig sowohl Facebook wie Twitter unter dem Druck ihrer Aktionäre und Geldgeber gerade daran zu arbeiten scheinen, möglichst viele ihrer Benutzer zu vergraulen, wird Googles Social Media Dienst dabei sicher nicht schaden.

Schön und benutzerfreundlich

Google ist aus dem Debakel mit Google Wave schlau geworden und hat G+ spätestens ab dem Redesign im Mai 2012 wirklich ansprechend und benutzerfreundlich gestaltet. Mit viel Weissraum, einer klaren Gliederung und farblichen Codierung der Elemente und der Navigation, und indem Bildern ein fast schon überprominenter Platz zugestanden wird, wirkt G+ luftiger, grosszügiger und moderner als Facebook. Unterhaltsame Animationen unterstützen die Benutzer dabei, die vielfältigen Funktionen nicht nur zu nutzen, sondern dabei auch intuitiv zu wissen, was gerade geschieht.

Dabei ist G+ nur ein Beispiel dafür, dass Google seit einiger Zeit dem User Interface und der User Experience einen grossen Stellenwert beimisst. Lange vorbei sind die Zeiten, als sich gefühlt in erster Linie Ingenieure austobten. Gerade auf der Konkurrenzplattform iOS hat Google bei den letzten Updates ihrer Apps eine visuell sehr ansprechende Linie eingeführt.

Viele nützliche Funktionen

Google hat eine Vielzahl von nützlichen Funktionen in G+ eingebaut. Dabei wurde nicht nur versucht, das Beste von Twitter und Facebook zu übernehmen und zusammenzufügen, sondern es wurde und wird auch eine Vielzahl eigener cleverer Funktionen eingebaut. Im Resultat wird G+ vermutlich in der Tat wie von Google erhofft sich nicht nur zu einem weiteren ernstzunehmenden Social Media Tool, sondern zu einem Social Media Layer über das ganze Spektrum von Google mausern, und die Suchresultate von Google dank Empfehlungen von persönlich Bekannten für jeden Benutzer relevanter berechnen lassen.

Kreise

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Animation beim Einkreisen

Das grundsätzliche «einkreisen» von Benutzern erscheint wie die nahezu perfekte Mischung von Twitter und Facebook. Wie bei Twitter kann eine Verbindung zu einem anderen Benutzer oder einer Gruppe einseitig sein, also: ich folge jemandem, ohne dass er oder sie mir zurückfolgen muss. Ich kann beliebige Kreise erstellen, und darin meine Verbindungen zusammenfassen. Dabei empfiehlt es sich, zumindest anfänglich die Kreise nach Nähe oder Enge der Verbindung im «echten Leben» zu definieren: Familie, Freunde, Bekannte, Andere als Beispiel. Diese Organisation der Kontakte ist weit entfernt vom einfachen auf-dem-Seifenkistchen-stehen von Twitter, sondern erinnert vielmehr an die Privatsphäre-Einstellungen auf Facebook. Sie wird allerdings von G+ erheblich prominenter platziert und deshalb wohl auch häufiger und bewusster eingesetzt – einerseits kann ich damit einfach bestimmen, wer etwas sehen darf, das ich geschrieben habe, andererseits kann ich mir den Realtime Stream von Meldungen in G+ auch sehr einfach einschränken, indem ich zum Beispiel nur die Einträge des Kreises «Familie» anschaue.

Livestream

Der Nachrichtenstrom in G+ wird ohne Benutzerinteraktion immer live upgedated. Im Unterschied zu Facebook wird hier rein chronologisch dargestellt, was “meine Kreise” gepostet haben – es findet also vorderhand keine Bewertung einer auf welche Art auch immer errechneten oder erratenen Relevanz statt. Das ist für mich eines der erfreulichen Features von G+, da ich dem Algorithmus von Facebook erstens in dieser Hinsicht nicht sonderlich vertraue und zweitens auch nicht will, dass das jemand oder etwas für mich macht.

Hangouts

Ein eigentliches Killer-Feature von G+ sind Hangouts – Videokonferenzen mit bis zu 10 aktiven Teilnehmern. Dazu wird keine zusätzliche Software benötigt: lediglich ein Plugin wird installiert, damit jeder bei G+ angemeldete Benutzer mit einer Webcam ein Hangout starten und weitere Benutzer dazu einladen kann. Mit der Funktion «Hangout on Air» kann ein Hangout über ein Konto bei Youtube für eine unlimitierte Anzahl von Zuschauern freigegeben werden.

Wie bei Skype oder iChat kann während eines Hangouts auch der Bildschirm freigegeben werden – ideal für Software-Demos, oder um zusammen Schritt für Schritt eine Funktion oder einen Vorgang zu erarbeiten. Natürlich kann während der Videokonferenz auch bilateral oder in der Gruppe im Textfenster gechattet werden.

Was Hangouts gegenüber Skype & Co auszeichnet ist die Möglichkeit, Apps hinzuzufügen. So kann in einem Hangout zum Beispiel gemeinsam YouTube geschaut werden, es können aber auch Google Apps Dokumente zusammen bearbeitet werden.

Selbstverständlich können in einem Hangout alle möglichen kindischen Effekte wie Kopfbedeckungen, Brillen und ähnliches eingesetzt werden – Kalifornier werden sich solche Spässe niemals nehmen lassen, schon gar nicht wenn sie bei Google arbeiten.

Local

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Local-Eintrag mit Zagat-Bewertungen

Im Mai 2012 hat Google Places, das location-based Verzeichnis für Firmen, welche in Google Maps erscheinen wollen, in einem cleveren Schachzug  mit G+ Local abgelöst. Seither können nicht nur die Zagat-Einträge zu einer Location hier gelesen werden, sondern alle G+-Benutzer auch sehr einfach zu einer Location selbst einen Eintrag schreiben und Bilder posten, was die Interaktion mit Benutzern vereinfacht, die Zahl der Einträge und somit den Nutzen von G+ erhöhen soll. Die Inhaber der jeweiligen Location können diese bearbeiten, wenn sie bei G+ eingeloggt sind, was wiederum die Anzahl aktiver Benutzer von G+ erhöht, selbst wenn einige davon eher unfreiwillig sind.

Pages, Communities, Photos, Events

Diese sind alle recht ähnlich wie ihr jeweiliges Pendant bei Facebook, wobei Google von der Einbindung ins eigene Ökosystem (beispielsweise werden Events automatisch im Google Calendar interaktiv eingebaut) profitieren kann, und meist auch zusätzliche, teilweise nette Features eingebaut hat.

Integration in die Google Produktepalette

Bereits seit einiger Zeit wird G+ fortlaufend in mehr und mehr der Google-Produkte tief integriert und somit für alle Nutzer sichtbar. So kann ich, wenn ich bei Google eingeloggt bin, auf so gut wie jeder Google-Seite wie beispielsweise Suche, Maps, gMail, YouTube usw. direkt meinen G+ Notification Stream anschauen, Artikel, Bilder oder Videos teilen, Beiträge posten oder Kommentare beantworten, ohne auf die G+-Seite selbst wechseln zu müssen. Benachrichtigungen über neue Reaktionen ist dabei nicht nur signalrot, sondern wird zusätzlich mit einer dezenten Animation unübersehbar gestaltet.

AuthorRank – ein wichtiger Grund für G+

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Suchresultat mit Autoreninfo und Bild.

Die Änderung mit den wohl weitreichendsten Folgen dürfte der AuthorRank sein. Es ist absehbar, dass Google zukünftig in zunehmendem Masse die Reichweite und Reputation einzelner Autoren im Internet, eben den AuthorRank, stärker als den bisherigen PageRank, also die Wertung einer Website bzw. einzelner Seiten daraus, gewichten wird. Um von Google als Autor erkennt und identifiziert werden zu können, muss man sein G+ Profil  mit den eigenen Publikationen verbinden.

Jetzt schon hat diese Verbindung unmittelbare Vorteile für den Autoren: Suchresultate auf Google werden mit einem Portrait des Autoren ausgezeichnet, was wiederum die Benutzer häufig zum Anklicken motiviert. Klickt ein Benutzer auf den Artikellink und nach einigen Minuten zurück auf die Google Suchresultate-Seite, geht Google von einem erhöhten Interesse für diesen Autoren aus und zeigt eine Auflistung von Artikeln des Autoren.

Dies ist aber nur der Anfang. Um den eigenen AuthorRank zu steigern, werden eine ganze Reihe von Massnahmen empfohlen, von denen viele sich schlussendlich innerhalb der Welt von G+ abspielen.

Relevanz – derzeit noch etwas herbeigeredet

Trotz von Google regelmässig publizierter Meldungen von “XY Millionen Benutzer”, und obwohl der harte Kern der Google+-Begeisterten dies immer wieder dementierte – das Gefühl für den unvorbelasteten Besucher blieb häufig bei einem “hier ist nix los, was soll ich hier?”, bestenfalls bei “hübsch, aber ich habe keine Zeit, auch noch auf diesem zusätzlichen Social Media Kanal aktiv zu sein; meine Freunde sind anderswo.”

Das unschöne Wort «Geisterstadt» machte bald die Runde und blieb seither zäh an G+ haften.

Die von Verfechtern von G+ öfters vorgebrachten Argumente wie «auf keinem anderen Dienst kannst Du so gute Diskussionen führen», «nirgendwo sonst im Netz ist die Gesprächskultur so erwachsen», «Google+ ist halt ein Netz für Themen, nicht für persönlichen Quatsch» mögen zwar alle richtig sein, lassen aber mich und wohl noch viele andere Benutzer ziemlich kalt. Das sind einfach keine Argumente, mit denen man eine breite Bewegung zu einem Dienst hin entfachen kann – und genau das braucht ein Social Media Kanal, um wirklich relevant zu sein. Derzeit kann denn auch die Demographie der Benutzer von G+ sehr eng umfasst werden.

G+, das Zentrum des Googleversums?

Erst recht wichtig wird die Frage nach der möglichst breiten Benutzung, wenn die Google Suchresultate mit Inhalten aus G+ personalisiert und damit verbessert werden sollen. Sogar dass G+ gar das Zentrum des Googleversums werden soll wird schon herumgereicht – wunderbar vollmundig und verheissungsvoll, wie es nur die Amerikaner können, «search plus your world» benannt. Benutzt nun nur ein stark eingeschränktes Segment meiner Bekanntschaften das Tool regelmässig, wird meine Google-Suche davon nur sehr wenig Nutzen ziehen können. Wenn denn die grosse Masse von Benutzern eines Tages G+ so selbstverständlich und regelmässig nutzen werden, wie sich Google und die Early Adopters das erhoffen, wird es immerhin automatisch auch vorbei sein mit dem dünkelhaften “wir sind besser” Diskussionskultur-Gefasel.

Facebook und Twitter: privat viel interessanter

iPhone Homescreen

Social Media Dienste auf dem iPhone

Zumindest für mich ist es nach wie vor so, dass ich meinen persönlich bekannten Freundeskreis bei Facebook habe, und dort dann auch Inhalte in dieser Richtung erwarte und erhalte: von Babyfotos bis Ferienmeldungen, von persönlichen Status-Updates wie «mein Frühstück heute» bis zu witzigen Fundstücken aus den Untiefen des Netzes – all dies läuft nach wie vor hauptsächlich auf Facebook.

Meinen grösseren, nur teilweise persönlich bekannten Freundeskreise habe ich natürlich bei Twitter oder, wie ich es liebevoll zu nennen pflege, meinem eigenen kleinen Irrenhaus in der Hosentasche. Tatsächlich ist kein anderes Medium auch nur annähernd so befähigt, mir in kurzen Pausen immer Mal wieder ein Schmunzeln über die Lippen gleiten zu lassen, oder auch mich zu Antworten oder Tipps an völlig unbekannte Personen zu ermuntern. Innert Sekunden eine Vielzahl an Meldungen schnell zu überfliegen, besonders gelungene Wortspiele oder Kürzestgeschichten mit einem Fav-Stern auszuzeichnen oder sogar zu retweeten, und auch den einen oder anderen spannend erscheinenden Link zu öffnen, lesen oder speichern ist und bleibt vorderhand Domäne von Twitter.

Dasselbe will mir auf Google+ einfach nicht gelingen. Einerseits fühlt sich die Seite, wohl infolge der vielen an sich tollen UI-Features, sogar auf einem sehr schnellen Gerät wie meinem Retina MacBook recht ruckelig und langsam, auf jeden Fall weder schnell noch geschmeidig an – sogar das vielgeschmähte Facebook scheint einiges flüssiger. Andererseits sind, wohl eben infolge dieser gerühmten «guten Diskussionskultur», viele Beiträge lang und ausführlich; dass Kommentare auf der Weboberfläche standardmässig gleich mit angezeigt werden, hilft der schnellen Übersicht auch nicht. Auf den mobilen Apps wird darüber hinaus den Bildern ein Riesenraum zugestanden – seit Version 4 immerhin nicht mehr ganz so überzogen – was die schnelle Übersicht auch nicht eben erleichtert.

Obwohl Google eine sehr benutzerfreundliche und klare Benutzeroberfläche gebaut hat, lädt G+ in meiner Erfahrung wenig zum schnellen Medienkonsum zwischendurch ein. Auch fühlt sich das ganze, vermutlich ebenso infolge der Auswahl an hauptsächlich besprochenen Themen wie auch durch, eben, die Diskussionskultur, irgendwie recht kalt und kalkuliert an.

Die Sache mit der offenen API

Das explosive Wachstum von Twitter zeigt beispielhaft, wie wichtig der Zugang auf einen Dienst auch und gerade von Drittseite her ist. Dies ist bei Google+ derzeit noch immer verschlossen: es gibt meines Wissens beispielsweise keine Apps ausser den Google-eigenen, welche auf iOS-Geräten Daten von Google+ lesen oder gar darauf schreiben können.

Die Schreib-API steht nach wie vor nur ganz wenigen, grossen Unternehmen offen, wo doch gerade im Bereich Social Media viele spannende Sachen bei, mit und dank der kleinen und dynamischen StartUps geschehen. Möglicherweise ist sich Google einfach bewusst, dass sie eine einzigartige Machtstellung im Netz besitzen, und sie verzichten deswegen von Anfang an auf die Mitarbeit der unabhängigen Entwickler beim Aufbau ihres Social Media Service.

Vorerst in erster Linie im beruflichen Umfeld relevant

Für mich lautet das Fazit derzeit: mit den gelungenen neuen iOS-Apps, der Flut an spannenden neuen Features sowie der sich abzeichnenden engen Verzahnung mit der fraglos wichtigsten Suchengine hat bei mir Google den Appetit auf Google+ wieder leise geweckt. Um Facebook oder gar Twitter im persönlichen Bereich derzeit nahe zu kommen, fehlt mir allerdings bisher der überspringende Funke – was sich 2013 noch ändern kann.

Im beruflichen Umfeld ist das allerdings schon jetzt anders: da wird sich Google+ dank der engen Verzahnung in all die teilweise unverzichtbaren Google Dienste, der Integration in die lokalitätsbasierenden Services von Google und vor allem wegen des immer mehr an Gewicht gewinnenden AuthorRank in Zukunft fraglos stark positionieren können, auch und gerade gegenüber Facebook, eher weniger gegenüber Twitter.

Siehe auch: Downloads der Blogwerk Wissenskarten zu den drei wichtigsten Sozialen Netzwerken.

 

2 Kommentare

  1. Danke für diese ausführliche Besprechung von Google +. Für mich ist sie jedoch zu persönlich geprägt: Die Werkzeuge im Social Media-Bereich lassen sich vielfältig einsetzen – ihr Nutzen lässt sich nicht aus dem persönlichen Einsatz ableiten, sondern sollte sich auf Features beziehen, finde ich. Hier sehe ich bei Google + momentan einen entscheidenden Vorteil: Die fehlende Werbung. Werbung verzerrt nicht – wie bei Twitter und FB – meinen Zugang zu Content. FB will Postende dazu bringen, dafür zu zahlen, dass ihre Inhalte sichtbar werden. Bei Google + sind sie automatisch sichtbar. Zudem ersetzt Google + bei vielen Profis – für mich wichtig: Christoph Kappes und Martin Lindner – das Bloggen. Sie weisen auf Google + auf ihre Lektüre, ihre Meinungen und Einschätzungen hin. Ob Twitter, FB oder Google + – ich will dort präsent sein, wo ich etwas lernen und wo ich von der Arbeit anderer profitieren kann.

  2. Philippe Braun sagt:

    Der Hinweis auf die bei Facebook und zunehmend auch Twitter, wie zu befürchten steht, störende Werbung ist wohl in der Tat etwas zu versteckt. Allerdings weiss ja niemand genau, wie lange der Zustand so bleiben wird – dass Google für immer hier auf Werbeeinnahmen verzichten will, halte ich für unwahrscheinlich. Auch ich informiere mich auf G+ professionell, dennoch bleibt es so: meine sozialen Interaktionen sind in diesem Netz markant geringer als bei Facebook und Twitter. Ich fand übrigens den Artikel von Mike Schwede interessant: http://mike.schwede.ch/20…oogle-plus-facebook/ — wie auch die Tatsache, dass er ihn nicht auf seinem G+ Profil verlinkt hat.

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