RSS-Feeds sind für mich im Job eine dankbare Sache. Ich muss nämlich das Internet nicht nach Änderungen oder Neuigkeiten in meinem Bereich abgrasen – die Informationen kommen zu mir.
RSS-Feeds? Überall sind die kleinen orangen Icons zu sehen, aber die Wenigsten wissen wirklich, was sie bedeuten und was sie können. Meines Erachtens sind RSS Feeds eine der am meisten unterschätzen Web-Technologien.
RSS ist die Abkürzung für Really Simple Syndication. Hat man einen solchen RSS-Feed abonniert, funktioniert es ähnlich wie bei einem Zeitungs-Abonnement. Sobald neue Inhalte publiziert werden, wird der Artikel in den Feed gepusht. Der Vorteil für den Leser ist einfach. Er muss seine Lieblingswebseiten nicht jeden Tag ansurfen und nachsehen, ob neue Artikel erschienen sind. Der RSS-Feed bringt die neusten Artikel direkt zum Leser.
Immer wieder höre ich, dass RSS tot sei. Ein veraltetes Format. «Das nutzt doch niemand mehr». Falsch, behaupte ich. Ich selber habe über 130 Blogs abonniert, die ich tagtäglich lese (ich versuche es zumindest). Darunter sind vor allem fachspezifische Blogs, die mich bei der Arbeit weiterbringen und die mir Inputs zu neuen Trends liefern. Für mich als Frontend-Entwickler ist das ein dankbarer Service. Denn der Stand der Technik ändert fast im Jahrestakt. Durch RSS-Feeds bleibe ich aber stets auf dem aktuellsten Stand und bin über Änderungen informiert. Feeds sind aber auch ein gutes Mittel für Unternehmen um Monitoring zu betreiben. Sowohl was über den eigenen Brand geschrieben wird, als auch um zu beobachten was die Mitbewerber gerade bewegt.
Aber wie kann man ganz einfach solche Feeds lesen? Es gibt mehrere Möglichkeiten. Ich stelle hier verschiedene Tools und Wege vor, sie zu nutzen. » mehr



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