Rückblick auf die WordPress Konferenz 2013

ibwpGestern fand im Rahmen der Internet Briefings eine Konferenz zum Thema WordPress statt. Die Vorträge gingen über ein Einstiegsreferat mit zahlreichen Tipps und Tricks von Silvan Hagen (@neverything) über einen furchtbar technischen Beitrag zu Firmenwebseiten von mir und Karin bis hin zu einem Fallbeispiel von Avenir Suisse (@Avenir_Suisse), welche Ihre Firmenwebseite 2011 ebenfalls mit WordPress neu lanciert haben.

Den Einstieg bot Silvan mit seinem Vortrag «Entwickeln für WordPress: Do’s and Dont’s», in dem er einige gute Tipps und Tricks für die Entwicklung mit WordPress aufzeigte. Gerade die Entwickler vor Ort konnten sich vielleicht die eine oder andere Scheibe davon abschneiden. Ich selbst habe erkannt, dass wir zum Glück vieles richtig machen. Lediglich als ich später von unseren Anpassungen am WordPress Kern berichtete, bedachte Silvan mich mit einem kritischen Blick – doch da konnte ich mich rausreden. Ganz wichtig waren in dem Vortrag vor allem die Dont’s. Ich konnte Silvan bei seinen Ausführungen über seltsam programmierte Plugins vieles nachempfinden. » mehr

Auswertung von Graphite-Statistiken mit Graphiti

Beispiel einer Grafik aus GraphitiIm ersten Beitrag dieser Serie ging es darum mit StatsD und Graphite Daten zu sammeln. Doch was stellen wir nun damit an? In diesem Beitrag zeige ich euch ein paar Beispiele wie man mit dem Graphite Frontend Graphiti aussagekräftige Grafiken darstellen kann.

Wir nutzen Graphiti weil es gegenüber dem Graphite Frontend den deutlichen Vorteil hat, dass man Grafiken in Dashboards Kategorisieren kann, die Grafiken besser (wenn auch auch nicht wunderschön) aussehen und allen voran, weil man die URL API von Graphite mit Hilfe eines JSON-Objekts ansprechen kann. Das ist deutlich lesbarer als eine Kilometer lange URL. In den Beispielen gehe ich auf verschiedene Methoden der API Dokumentation ein, welche für Graphiti und Graphite gleichermassen anwendbar sind.

Die “hitcount” und “summarize” Methoden

Wir unterscheiden bei unseren Requests zwischen verschiedenen Typen. Wir zählen zum Beispiel Requests welche komplett aus dem HTML-Cache kommen und damit kaum CPU Zeit benötigen und Requests, welche nicht gecached sind. Nun wollen wir eine Grafik, welche uns die gesammelten Daten der letzten sechs Stunden anzeigt. Und zwar wollen wir einen Datenpunkt pro Minute zusammenfassen. Wie können wir das erreichen?  » mehr

Echtzeit-Statistiken für Webserver mit StatsD und Graphite

Vor nicht allzu langer Zeit haben wir über unsere Server-Infrastruktur berichtet. Seither können wir bis zu einem gewissen Punkt unsere Webserver in beliebiger Anzahl skalieren. Mit dem verteilten System bemerkten wir allerdings, dass Probleme und erhöhte Auslastung nur schwer nachvollziehbar sind.  Wir zeigen euch, wie wir dieses Problem mit Statistiken in Echtzeit lösen.

Jeder, der mit verteilten Software-Systemen arbeitet, kennt die Herausforderung: Im normalen Tagesbetrieb sind bei uns vier Server im Einsatz. Sie stellen die Websites von rund 120 Kunden bereit. Tritt irgendwo ein Problem auf, etwa eine aussergewöhnlich hohe Auslastung, ist im ersten Moment nur schwer nachvollziehbar, welcher oder welche Webseiten betroffen sind oder von Spam-Bots attackiert werden. Es ist möglich, die Ursache zu finden; ohne Analysewerkzeuge braucht das aber seine Zeit. Da unsere Infrastruktur in den letzten Monaten stark gewachsen ist, war es an der Zeit ein Echtzeit-Tracking über alle unsere Webserver einzuführen. » mehr

WordPress: Menü-Einträge schneller speichern.

In WordPress bzw. im Social Media Kit kann der Administrator auf einfache Art die Navigation der Website verändern. Das hat allerdings einen Haken: Bearbeitet man diese Menü-Einträge, benötigt das Speichern der Veränderung ungebührlich viel Zeit. Unser Fix dazu.

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Viele kennen das: Man klickt auf «Speichern» und innert weniger Sekunden wird bestätigt, dass die Daten gespeichert wurden. Für einen Server sind die drei bis fünf Sekunden, die das manchmal in Anspruch nimmt, viel Zeit. Was meistens aber länger dauert(e): Einen Menüeintrag speichern. Warum das bei WordPress so ist und im Social Media Kit seit kurzem nicht mehr, stelle ich hier dar.

Eine durchschnittliche WordPress-Installation läuft auf einem Webserver, auf dem auch ein Datenbankserver installiert ist. Bei einigen Webhostern oder bei selbstinstallierten Servern kann man zum Beispiel Memcached nutzen, um den WordPress Object-Cache zu verwenden. Dadurch verkürzen sich die Ladezeiten: Im Object-Cache werden vorgenerierte Daten abgelegt (etwa Daten eines WordPress Artikels), und können von dort deutlich schneller geladen werden – weil WordPress nicht die ganze komplexe Datenbankabfrage lostreten muss. Bei Blogwerk nutzen wir dazu den bereits erwähnten Memcached Server. » mehr

SEO Monitor im Dashboard des Social Media Kits abgeschalten

Wir haben die Funktion «SEO Monitor» im Dashboard des Social Media Kits abgeschalten. Der SEO Monitor zeigte bis zuletzt nur den Google Pagerank und die Alexa Wertung an. Diese Funktion basiert auf einem externen Plugin und kann ohne Anpassungen am Plugin nicht mehr dargestellt werden. Aufgrund des geringen Mehrwertes haben wir die Funktion entfernt.

Den Pagerank können Sie bei Diensten wie z.B. www.prchecker.info abfragen. Weitere Alternativen sind www.checkpagerank.net oder www.gaijin.at.

 
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