WordPress Zurich Meetup #5: mobilesport.ch Insights

mobilesport-screen-1Am fünften WordPress Zurich Meetup habe ich gestern Abend den 25 Teilnehmern ein paar Einblicke in mobilesport.ch, das jüngstes Projekt von Blogwerk, gegeben. Dabei präsentierte ich in einem kleinen Vergleich, warum teure Hardware alleine nicht zwingend zu einer schnellen Webseite führt.

Doch zunächst: Worum geht es bei dem Projekt? mobilesport.ch ist die praxisorientierte Plattform für Sportunterricht und Training. Hier findet man Übungen, Trainings- und Lektionsvorschläge, Hintergründe und Hilfsmittel aus unterschiedlichen Sportarten und sportartübergreifenden Themen. Zudem kann man sich eine Konto eröffnen und seine eigenen Lektionen in sogenannten Merklisten verwalten und als PDF speichern oder ausdrucken. » mehr

Bestellprozesse in WooCommerce automatisieren

Mit WooCommerce als E-Commerce-Lösung für WordPress haben wir gute Erfahrungen gemacht. An die Grenzen kommt man, wenn man etwa Bestellprozesse automatisiert ausführen lassen will.

WooCommerceIn dem geschützten Bereich einer Webseite haben wir einen internen Shop umgesetzt, mit dem Tickets gekauft werden können. Als Basis dazu setzen wir WooCommerce zusammen mit Events Calendar Pro und WooTickets ein. Damit ist schon einiges abgedeckt. Zusätzlich bestand noch die Anforderung, Tickets auf einfache Weise an der Abendkasse zu verkaufen. Dazu mussten wir die Möglichkeit schaffen, den Warenkorb, die Dateneingabe und den Checkout zu umgehen. Die Zahlung würde dann der Kassier an der Abendkasse übernehmen, auf dessen Desktop die WordPress-Lösung laufen soll. » mehr

WordPress: Code-Qualität bei Plugins

Blogger, die 20 bis 30 Plugins im Einsatz haben kennen das Problem: Jedes Plugin sieht im Backend ein bisschen anders aus, es herrscht ein Sprachengewirr und die Qualität des Codes kann stark variieren. Viele Gründe, weshalb wir Plugins vor ihrem Einsatz einem kleinen Refactoring unterziehen.

PHP Code

Natürlich, auch Code, der auf PHP4 basiert und keine veralteten Funktionen einsetzt, kann funktionieren. Es gibt grosse Plugins (ich rede jetzt von über 5‘000 Zeilen PHP Code), die nur auf Funktionen aufgebaut sind. Keine Klassen, entsprechend keine Objekte, Kapselung oder Vererbung. Oft sieht man auch Klassen auf PHP4-Syntax – das ist weniger tragisch, da man das relativ schnell umschreiben kann.

Wir selbst haben auch ein paar um das Jahr 2010 entstandene Plugins, die ausschliesslich auf Funktionen aufbauen. Wir sind nicht unschuldig, haben den gleichen Fehler gemacht und aus den so entstandenen Problemen gelernt. Eines unserer Ziele für 2013 ist es deshalb, die gesamte Codebasis auf moderne Standards aufzuarbeiten und die Performance dadurch massiv zu steigern. » mehr

WordPress Plugins: Selber machen oder nicht?

Fast alles, was wir für unsere Kunden im Social Media Kit programmieren, stammt aus unserer Feder. Sicher, manchmal lassen wir uns von WordPress Plugins inspirieren, bauen Funktionen ähnlich in unser Ökosystem ein. Doch nur selten verwenden wir ein Plugin ohne Veränderungen am Code. Wie wir abwägen und vorallem warum, möchte ich euch in diesem Beitrag näherbringen.

Wir haben rund 170 WordPress-Installationen am Laufen, davon 150 auf dem Social Media Kit. Da ist es wichtig, den Code und das Verhalten von Plugins zu kennen. Schliesslich erhalten wir täglich mehrere Aufträge, etwas zu ändern, neue Funktionalität hinzuzufügen oder einen Bug zu analysieren.

Wir haben die Erfahrung gemacht, dass die Eigenentwicklungen in der Praxis am besten geeignet sind. Die Gründe sind einfach: Wir haben Guidelines, alles ist ungefähr in ähnlichem Stil aufgebaut und es gibt mindestens einen Entwickler, der den Code kennt. Natürlich gibt es in Ausnahmefällen auch Plugins, beispielsweise WooCommerce oder wpSEO, die wir unseren Kunden 1:1 oder mit kleinen Anpassungen zur Verfügung stellen. » mehr

Rückblick auf die WordPress Konferenz 2013

ibwpGestern fand im Rahmen der Internet Briefings eine Konferenz zum Thema WordPress statt. Die Vorträge gingen über ein Einstiegsreferat mit zahlreichen Tipps und Tricks von Silvan Hagen (@neverything) über einen furchtbar technischen Beitrag zu Firmenwebseiten von mir und Karin bis hin zu einem Fallbeispiel von Avenir Suisse (@Avenir_Suisse), welche Ihre Firmenwebseite 2011 ebenfalls mit WordPress neu lanciert haben.

Den Einstieg bot Silvan mit seinem Vortrag «Entwickeln für WordPress: Do’s and Dont’s», in dem er einige gute Tipps und Tricks für die Entwicklung mit WordPress aufzeigte. Gerade die Entwickler vor Ort konnten sich vielleicht die eine oder andere Scheibe davon abschneiden. Ich selbst habe erkannt, dass wir zum Glück vieles richtig machen. Lediglich als ich später von unseren Anpassungen am WordPress Kern berichtete, bedachte Silvan mich mit einem kritischen Blick – doch da konnte ich mich rausreden. Ganz wichtig waren in dem Vortrag vor allem die Dont’s. Ich konnte Silvan bei seinen Ausführungen über seltsam programmierte Plugins vieles nachempfinden. » mehr