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	<title>Blogwerk &#187; Mathias Vettiger</title>
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		<title>Facebook-Wettbewerbe: Zwei simple Gebote</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Apr 2012 09:48:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mathias Vettiger</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Facebook ist riesig, Facebook kostet nichts – und alle möchten gerne viele Facebook-Fans. Wettbewerbe bieten sich an, um die Fanzahl schnell zu erhöhen und so ein grösseres Publikum aufzubauen. Aber: Vieles, was so einfach aussieht, ist auf Facebook gar nicht erlaubt. Wir zeigen, was man nicht darf und was man muss bei einer Facebook-Promotion.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Facebook ist riesig, Facebook kostet nichts – und alle möchten gerne viele Facebook-Fans. Wettbewerbe bieten sich an, um die Fanzahl schnell zu erhöhen und so ein grösseres Publikum aufzubauen. Aber: Vieles, was so einfach aussieht, ist auf Facebook gar nicht erlaubt. Wir zeigen, was man nicht darf und was man muss bei einer Facebook-Promotion.</h4>
<p><img hspace="5" vspace="5" align="left" class="alignleft size-medium wp-image-1393" title="Facebook-Gebote" src="http://static.blogwerk.com/1334129565/facebook-gebote-290x192.jpg" alt="" width="200" />Es geht nicht so recht vorwärts mit Facebook, denkt sich Hanna Ryffel. 23 Fans erst hatten auf ihrer Facebook-Seite den «Gefällt mir»-Knopf gedrückt. Zu wenig, nach Hannas Geschmack. Darum macht Hanna folgendes. Sie schreibt einen Eintrag auf der Pinnwand, die ja neuerdings Chronik heisst und sagt: «Ich verlose ein iPad. Wie? Ganz einfach! Teile einfach diesen Beitrag mit deinen Freunden. Unter allen, die diesen Beitrag teilen, verlose ich am Ende der Woche eines dieser schönen Apple-Geräte.»</p>
<p>Zum Eintrag verwendet sie ein witziges Bild mit einem Baby und einem iPad, und ab geht die Post.<span id="more-1392"></span></p>
<p>Das Problem ist nur: Was Hanna macht, will Facebook nicht. Facebook will noch so einiges nicht, vorallem aus rechtlichen Gründen – und hat das darum in den «<a href="https://www.facebook.com/promotions_guidelines.php">Richtlinien für Promotions</a>» zusammengefasst. Und weil wir immer wieder mit Menschen zu tun haben, die diese Regeln nicht kennen oder nicht verstehen, versuchen wir, das hier auszudeutschen. (Vorsicht voraus: Dieser Artikel umfasst nicht alles, was Facebook erlaubt oder nicht erlaubt, er gibt einfach zwei Faustregeln auf den Weg, detailliertere Information gibt&#8217;s bei Facebook oder bei Ihrem Facebook-Spezialisten.)</p>
<h3><strong>1. Keine Facebook-Funktionen verwenden</strong></h3>
<p>Am wichtigsten in den Richtlinien für Promotionen:</p>
<blockquote><p>Promotions auf Facebook sind im Rahmen der Anwendungen auf facebook.com zu organisieren.</p></blockquote>
<p>Wenn man diesen Paragraphen umdreht, ergibt er unser erstes Gebot:<br />
Für Promotionen dürfen keine Facebook-Funktionen verwendet werden. Weder für die Registrierung und den Einstieg noch für die Abstimmung und die Gewinnerbenachrichtigung. Einzige Ausnahme: Zur Registrierung darf von einem Nutzer verlangt werden, eine Seite mit einer «Gefällt mir»-Angabe zu versehen, einen Ort zu besuchen oder sich mit einer Anwendung zu verbinden.</p>
<p>Wenn man dieses Gebot in der Ideenfindungsphase vor Augen hält, macht man sich das Aussortieren von Ideen ziemlich einfach.</p>
<h3>2. Sich von Facebook lossagen</h3>
<p>Der zweite wichtige Teil der «<a href="https://www.facebook.com/promotions_guidelines.php">Richtlinien für Promotions</a>» dreht sich um die Freistellung des Wettbewerbs von Facebook:</p>
<blockquote><p>2. Promotions auf Facebook müssen folgende Elemente enthalten:<br />
a. Eine vollständige Freistellung von Facebook von jedem Teilnehmer.<br />
b. Anerkennung, dass die Promotion in keiner Weise von Facebook gesponsert, unterstützt oder organisiert wird bzw. in keiner Verbindung zu Facebook steht.<br />
c. Offenlegung, dass der Teilnehmer die Informationen [<em>dem/den Empfänger(n) der Informationen</em>] und nicht Facebook bereitstellt.</p></blockquote>
<p>Damit wären wir beim zweiten Gebot:<br />
Es muss jederzeit und überall ersichtlich sein, dass der Wettbewerb nichts mit Facebook zu tun hat.</p>
<h3>Wettbewerbe als Anwendungen – so geht das</h3>
<p>Diese zwei Faustregeln sollten helfen, in der Ideenfindungs- und Konzeptionsphase gängige Fehler zu vermeiden. Denn es gibt nur eine Möglichkeit, Promotionen auf Facebook durchzuführen, und das ist mit einer Anwendung. Diese Anwendungen sind eigentlich nichts anderes als kleine Websites, die auf Facebook eingebunden werden, optional ergänzt um Funktionen, die auf die Daten der Nutzer zugreifen. (Mehr Informationen zu Anwendungen gibt&#8217;s bei <a href="https://www.facebook.com/help?page=%20222427717834995">Facebook</a>).</p>
<p>Wie oben schon erwähnt: Wer ganz sicher gehen will, liest sich die «<a href="https://www.facebook.com/promotions_guidelines.php">Richtlinien für Promotions</a>» selbst ganz durch oder lässt sich, wie es Facebook so schön sagt, «fachmännisch beraten». Hanna jedenfalls hat schliesslich eine kleine Applikation für ihren Wettbewerb verwendet. Das hat ihr viele neue Fans gebracht – und dazu die Gewissheit, dass Facebook ihr nicht plötzlich die Seite abschaltet, weil sie gegen die Richtlinien verstossen hat.</p>
<div><br /><table cellspacing="3" cellpadding="0" border="0"><tr><td valign="center" style="white-space:nowrap">
      <a href="http://www.facebook.com/share.php?u=http%3A%2F%2Fwww.blogwerk.com%2F2012%2F04%2F11%2Ffacebook-wettbewerbe-zwei-simple-gebote%2F&t=Facebook-Wettbewerbe%3A+Zwei+simple+Gebote" target="_blank" title="Auf Facebook teilen" class="ShareThis-FacebookGraph">
      <img src="http://www.blogwerk.com/wp-content/plugins/blogwerk/services/FacebookGraph/images/static.png" border="0" alt="Auf Facebook teilen"></a></td><td><img src="http://www.blogwerk.com/wp-content/plugins/blogwerk/gfx/blank.gif"></td><td valign="center" style="white-space:nowrap">
      <a href="http://twitter.com/home?status=Facebook-Wettbewerbe%3A+Zwei+simple+Gebote+http%3A%2F%2Fbit.ly%2FIqRJKP+via+%40Blogwerk" class="ShareThis-Twitter" target="_blank" title="Twittern">
      <img src="http://www.blogwerk.com/wp-content/plugins/blogwerk/services/Twitter/images/static.png" alt="Twittern" border="0"></a>
    </td><td><img src="http://www.blogwerk.com/wp-content/plugins/blogwerk/gfx/blank.gif"></td><td valign="center" style="white-space:nowrap">
      <a href="https://www.xing.com/app/user?op=share;url=http%3A%2F%2Fwww.blogwerk.com%2F2012%2F04%2F11%2Ffacebook-wettbewerbe-zwei-simple-gebote%2F;title=Facebook-Wettbewerbe%3A+Zwei+simple+Gebote;provider=Blogwerk" target="_blank" class="ShareThis-Xing" title="Teilen auf Xing">
      <img src="http://www.blogwerk.com/wp-content/plugins/blogwerk/services/Xing/images/static.png?v1.1" border="0" alt="Teilen auf Xing"></a>
    </td><td><img src="http://www.blogwerk.com/wp-content/plugins/blogwerk/gfx/blank.gif"></td></tr></table></div>]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>13. Social Media Gipfel: Städte organisieren die «Normalität»</title>
		<link>http://www.blogwerk.com/2012/04/05/13-social-media-gipfel-staedte-organisieren-die-normalitaet/</link>
		<comments>http://www.blogwerk.com/2012/04/05/13-social-media-gipfel-staedte-organisieren-die-normalitaet/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 05 Apr 2012 08:53:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mathias Vettiger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Events]]></category>

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		<description><![CDATA[Konsequent als Duell ausgelegt war der 13. Social Media Gipfel: St. Gallen versus Luzern hiess es in der Ausschreibung. Dabei eint die beiden Städte mehr als sie trennt: Sie haben erkannt, dass sie im Internet selbst eine Öffentlichkeit schaffen können – und in dieser einen Dialog führen können.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Konsequent als Duell ausgelegt war der 13. Social Media Gipfel: St. Gallen versus Luzern hiess es in der Ausschreibung. Dabei eint die beiden Städte mehr als sie trennt: Sie haben erkannt, dass sie im Internet selbst eine Öffentlichkeit schaffen können – und in dieser einen Dialog führen können.</h4>
<img hspace="5" vspace="5" align="left" class="size-large wp-image-1390" title="Roman_Kohler_Martin_Bunjes" src="http://static.blogwerk.com/1333558522/roman_kohler_martin_bunjes-605x403.jpg" alt="" width="605" height="403" /><p class="wp-caption-text">Die Referenten: Roman Kohler (St. Gallen) und Martin Bunjes (Luzern)</p>
<p>Martin Bunjes hatte am Anfang nicht einfach: Als das Pilotprojekt Social Media gestartet werden sollte, hatte der Kanton in der Verwaltung gerade Facebook gesperrt und es bestanden einige Vorbehalte. Als Stabschef des Stadtpräsidenten wusste er jedoch, wo er den Hebel ansetzen musste, um diese Vorbehalte abzubauen: Zu viele Ressourcen nötig, eine Schwemme an negativem Feedback, Kontrollverlust und «das ist doch nur ein Hype». Heute setzt die Stadt Luzern 20 Stellenprozent für die Kommunikation ein, verteilt auf verschiedene Köpfe: Die einzelnen Abteilungen, die Kommunikationsstelle und die «Webmistress». Dafür mussten und müssen Leute ausgebildet werden. Fragen werden mittlerweile im Vieraugenprinzip beantwortet, um zu starkes persönliches Involvement zu minimieren. Meinungsäusserungen werden auch einfach mal stehen gelassen: «Man muss nicht alles beantworten», meint Bunjes.<br />
<span id="more-1389"></span></p>
<h3>Stadt Luzern: Mehr als Medienmitteilungen</h3>
<p>Mit den Zahlen ist Bunjes grundsätzlich zufrieden: 2&#8217;200 Fans auf <a href="https://www.facebook.com/StadtLuzern">Facebook</a> und 1000 Follower auf <a href="https://twitter.com/#!/stadtluzern">Twitter</a>. Pro Monat gibt es auf Facebook ungefähr 20 Kommentare, auf Twitter ungefähr 40 – für Bunjes enttäuschend wenig, obwohl auch bei anderen Städten nicht mehr passiert. Dafür ist auch die Zahl der Abmeldungen sehr klein, das spricht wohl dafür, dass die Inhalte nicht ganz daneben liegen. Inhaltlich setzt die Stadt Luzern auf «mehr als Medienmitteilungen»: Zeitungsartikel, in denen Luzern erwähnt wird; Quartieranlässe; Wettkampferfolge; offene Stellen und, mit immer recht viel Resonanz: Korrekturen zu Zeitungsartikeln der Luzerner «Monopolzeitung».</p>
<blockquote class="twitter-tweet" lang="de"><p>Falschmeldungen im Lokalblatt werden via Social Media korrigiert: das führt zu einem sorgfältigeren Journalismus sagt Martin Bunjes <a href="https://twitter.com/search/%2523smgzh">#smgzh</a></p>
<p>— Marie-Chr. Schindler (@mcschindler) <a href="https://twitter.com/mcschindler/status/187417237982945281" data-datetime="2012-04-04T05:52:06+00:00">April 4, 2012</a></p></blockquote>
<p>&nbsp;</p>
<h3>St. Gallen: Setzt auf eigene Plattformen</h3>
<p>Für Roman Kohler greifen Facebook und Twitter zu kurz. Die Stadt St. Gallen hat darum konsequent auch auf eigene Plattformen gesetzt: <a href="http://mysg.ch/">MySG</a> ist eine eigene Community abseits etablierter Social Media mit ungefähr 1200 Besuchern täglich. Und mit dem <a href="http://blog.stadt.sg.ch/">Stadtratblog</a> versuchen auch Mitglieder der Exekutive, eine eigene Stimme auf einer eigenen Website zu haben (auch wenn die Stimme seit Dezember 2011 nicht mehr zu hören ist – «das kommt vielleicht im Wahlkampf wieder», meint Kohler).</p>
<p>Für Kohler sind in Social Media vor allem zwei Sachen wichtig: Themen setzen und Bürger frühzeitig in die Entscheidungsprozesse einbeziehen. Gerade bei grossen Projekten soll so verhindert werden, dass Vorbehalte und Stimmungen in der Bevölkerung früher aufgenommen werden. Es stellt sich aber die wichtige Frage: Wie viel «Partizipation» brauchen und wollen Bürger noch, wo sie doch über sehr vieles direktdemokratisch abstimmen können.</p>
<p>Grundsätzlich sieht auch Kohler, dass die Beteiligung noch «sehr zögerlich» geschehe. «Nur weil da eine Plattform steht, wird der Dialog nicht plötzlich gesucht.» Dafür haben die neuen Kanäle viel zu einer «internen Sensibilisierung» beigetragen.</p>
<p>Den Aufwand für Social Media gibt Roman Kohler mit «28 Prozent» an. Da ist aber vieles noch nicht dabei, auch nicht der Lehrling, der live aus dem Stadtparlament twittert, der auch Fragen aufgeworfen hat.</p>
<blockquote class="twitter-tweet" lang="de" data-in-reply-to="187426317971623936"><p>DAS sind die entscheidenden Faktoren! Nicht Budget @<a href="https://twitter.com/mb_spri">mb_spri</a> &#8230; <a href="https://twitter.com/search/%2523Lehrling">#Lehrling</a> twittert &#8230; <a href="https://twitter.com/search/%2523SG">#SG</a> hat Schulung, Guidelines und Vertrauen. <a href="https://twitter.com/search/%2523smgzh">#smgzh</a></p>
<p>— Hans Ulrich Wiedmer (@JohnWiedmer) <a href="https://twitter.com/JohnWiedmer/status/187428366935265282" data-datetime="2012-04-04T06:36:19+00:00">April 4, 2012</a></p></blockquote>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Die Zukunft: Mobil und stadtintern</h3>
<p>Für Martin Bunjes ist die nächste grosse Herausforderung, Social Media auch in der internen Kommunikation zu nutzen. Ausserdem soll Luzern als Touristenstadt generell vermehrt auf das Internet setzen, zum Beispiel mit virtuellen Stadtführern oder um die zahllosen Schilder etwas zu vermindern.</p>
<p>Roman Kohler setzt viel Hoffnung in ein neues Projekt mit Gratis-Hotspots und auf den Ausbau der mobilen Angebote.</p>
<p>Bezüglich Social Media schliesst Roman Kohler mit einem versöhnlichen, und vor allem twitterfähigen Zitat von Gunter Czisch, Bürgermeister der Stadt Ulm: «Social Media sind keine Revolution, sondern Normalität. Lasst uns die Normalität organisieren.»</p>
<h3>Für die, die nicht da waren</h3>
<p><iframe src="http://player.vimeo.com/video/39768572" frameborder="0" width="604" height="340"></iframe><br />
<iframe src="http://player.vimeo.com/video/39778298" frameborder="0" width="604" height="340"></iframe><br />
<iframe src="http://www.slideshare.net/slideshow/embed_code/12278005" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no" width="586" height="426"></iframe><br />
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<div><br /><table cellspacing="3" cellpadding="0" border="0"><tr><td valign="center" style="white-space:nowrap">
      <a href="http://www.facebook.com/share.php?u=http%3A%2F%2Fwww.blogwerk.com%2F2012%2F04%2F05%2F13-social-media-gipfel-staedte-organisieren-die-normalitaet%2F&t=13.+Social+Media+Gipfel%3A+St%C3%A4dte+organisieren+die+%C2%ABNormalit%C3%A4t%C2%BB" target="_blank" title="Auf Facebook teilen" class="ShareThis-FacebookGraph">
      <img src="http://www.blogwerk.com/wp-content/plugins/blogwerk/services/FacebookGraph/images/static.png" border="0" alt="Auf Facebook teilen"></a></td><td><img src="http://www.blogwerk.com/wp-content/plugins/blogwerk/gfx/blank.gif"></td><td valign="center" style="white-space:nowrap">
      <a href="http://twitter.com/home?status=13.+Social+Media+Gipfel%3A+St%C3%A4dte+organisieren+die+%C2%ABNormalit%C3%A4t%C2%BB+http%3A%2F%2Fbit.ly%2FHhZiYG+via+%40Blogwerk" class="ShareThis-Twitter" target="_blank" title="Twittern">
      <img src="http://www.blogwerk.com/wp-content/plugins/blogwerk/services/Twitter/images/static.png" alt="Twittern" border="0"></a>
    </td><td><img src="http://www.blogwerk.com/wp-content/plugins/blogwerk/gfx/blank.gif"></td><td valign="center" style="white-space:nowrap">
      <a href="https://www.xing.com/app/user?op=share;url=http%3A%2F%2Fwww.blogwerk.com%2F2012%2F04%2F05%2F13-social-media-gipfel-staedte-organisieren-die-normalitaet%2F;title=13.+Social+Media+Gipfel%3A+St%C3%A4dte+organisieren+die+%C2%ABNormalit%C3%A4t%C2%BB;provider=Blogwerk" target="_blank" class="ShareThis-Xing" title="Teilen auf Xing">
      <img src="http://www.blogwerk.com/wp-content/plugins/blogwerk/services/Xing/images/static.png?v1.1" border="0" alt="Teilen auf Xing"></a>
    </td><td><img src="http://www.blogwerk.com/wp-content/plugins/blogwerk/gfx/blank.gif"></td></tr></table></div>]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Social Media für KMU: Die eigene Stimme in der digitalen Welt</title>
		<link>http://www.blogwerk.com/2012/03/30/social-media-fuer-kmu-die-eigene-stimme-in-der-digitalen-welt/</link>
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		<pubDate>Fri, 30 Mar 2012 06:32:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mathias Vettiger</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Es wird Frühling, auch in den Bergen. Umso mehr hat es Thomas und mich gefreut, dass wir letzte Woche beim jährlichen Treffen der Absolventen des Intensivstudiums KMU der Universität St. Gallen unsere Sicht auf das Thema Social Media präsentieren durften – bei strahlendem Sonnenschein und mit Sicht auf immer noch verschneite Berge.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Es wird Frühling, auch in den Bergen. Umso mehr hat es Thomas und mich gefreut, dass wir letzte Woche beim jährlichen Treffen der Absolventen des <a href="http://www.kmu.unisg.ch/de/Weiterbildung/Intensivstudium+KMU.aspx">Intensivstudiums KMU</a> der Universität St. Gallen unsere Sicht auf das Thema Social Media präsentieren durften – bei strahlendem Sonnenschein und mit Sicht auf immer noch verschneite Berge.</h4>
<a href="http://static.blogwerk.com/1333038746/002.jpg"><img hspace="5" vspace="5" align="left" class="size-large wp-image-1383 " title="002" src="http://static.blogwerk.com/1333038746/002-605x403.jpg" alt="" width="605" height="403" /></a><p class="wp-caption-text">Foto/Copyright: Christoph Sonderegger, St. Gallen. Bezugsquelle: Pontresina Tourismus.</p>
<p>Auf einen <a href="https://twitter.com/#!/sufranke/statuses/162163776186089472">Hinweis</a> hin schreiben wir jetzt nicht «Social Media ist in aller Munde». Trotzdem: Das Thema bewegt weiterhin. Zusammen mit Thomas Mauch habe ich in Pontresina versucht, eine Auslegeordnung zu machen.</p>
<p>In der Diskussion haben die anwesenden KMU-Unternehmer verschiedene Bedenken geäussert:</p>
<ul>
<li>Am wichtigsten dabei wohl: Das Ressourcenproblem. Unternehmer sind zeitlich stark eingebunden, erfüllen oft verschiedenste Funktionen in ihrem Unternehmen. Dabei bleibt keine Zeit für ein persönliches Engagement in Social Media.</li>
<li>Um auf das Ressourcenproblem eine Antwort zu finden, müssten Social Media ein überzeugendes Argument bieten, was ein Engagement dem Unternehmen letzten Endes bringt. Die Effizienz von Social Media zu messen, ist immer noch schwierig; zu antworten, Social Media sei auch eine Überzeugungssache reicht meistens nicht aus.</li>
<li>Ebenfalls geäussert wurde das Problem der «Informationsüberflutung»: Es sei schon jetzt mit E-Mail und eventuell noch Facebook eine recht unübersichtliche Welt, die noch unübersichtlicher werde. Es ist ein Gefühl der Überforderung da, mit all dem, was im Moment im Internet passiert.</li>
</ul>
<p>Wir haben versucht, auf diese Argumente eine Antwort zu finden. Unsere Kernbotschaften sind:<span id="more-1363"></span></p>
<h2>Das Internet: Eine Empfehlungsmaschine</h2>
<p>Das Internet ist mittlerweile eine gigantische Empfehlungsmaschine. Jeder Like, jeder Blogbeitrag, jedes Foto irgendwo im Netz ist eigentlich nichts anderes als eine Empfehlung für oder auch gegen irgendetwas. Wo oder mit welchem Dienst die Menschen ins Internet schreiben und sich über alles unterhalten, ist unerheblich; ob Facebook ist fünf Jahren tot ist: egal. Wichtig ist: Menschen werden nicht aufhören, Dienste zu nutzen, die ihnen das Kommunizieren einfacher machen.</p>
<h2>Kommunikation im Internet: Für jedermann offen</h2>
<p>Im vielstimmigen Konzert menschlicher Unterhaltungen kann man als Privatperson oder auch als Berufsmensch seinen Teil beitragen. Ob man an bestehenden Gesprächen teilnimmt oder selbst Gespräche startet – Menschen unterhalten sich zunehmend im Internet. Muss man da mitmachen? Ist man in fünf Jahren als Unternehmen tot, wenn man es nicht macht? Höchstwahrscheinlich nicht. Aber es bieten sich eben auch Chancen, über die man zumindest Bescheid wissen muss. So kann man dann auch informiert entscheiden und sagen: «Ich weiss, wie das funktioniert, ich sehe die Chancen, aber ich muss das jetzt nicht machen.»</p>
<h2>Die Website: «Heimathafen» der Kommunikation im Internet</h2>
<img hspace="5" vspace="5" align="left" class="size-full wp-image-1364   " title="blog_im_zentrum" src="http://static.blogwerk.com/1332935624/blog_im_zentrum.png" alt="" width="290" height="209" /><p class="wp-caption-text">Das Blog im Zentrum der Kommunikation im Internet</p>
<p>Wie oben angetönt: Im Moment mag Facebook noch der Platzhirsch unter den Social Media sein. Niemand weiss aber, wie das in einigen Jahren aussieht. Die eigene Website ist der Ort, an dem man die Kommunikation im Internet sammeln kann; sie dient als Ausgangspunkt für alle weiteren Aktivitäten im Internet.</p>
<p>Oder wie es Sascha Lobo im Interview mit inside-IT <a href="http://www.inside-it.ch/articles/28325">ausgedrückt</a> hat: «Ein Blog ist die eigene Stimme in der digitalen Welt. Man braucht eine eigene Stimme und ohne Blog ist man stumm. Man hat auch eine Stimme mit Facebook, aber keine Kontrolle darüber. Facebook macht einem genaue Vorschriften, was man machen darf und was nicht. Viele Firmen werden ein böses Erwachen erleben. Eine selbst kontrollierte Plattform im Netz zu haben, ist essentiell.»</p>
<p>Die Website kann aber noch mehr: Über interessante und relevante Inhalte können auch Leads generiert werden. Wir haben das am Beispiel von Blogwerk demonstriert. Durch dieses Blog hier bauen wir uns eine Leserschaft auf. In mehr oder weniger regelmässigen Abständen publizieren wir dann zusammengefasst Informationen in einem <a href="http://www.blogwerk.com/downloads/whitepaper/">Whitepaper</a>. Diese Dokumente können gegen Angabe der Adressdaten herunter geladen werden. Und mit diesen Dokumenten erreichen wir die Personen, denen wir kontinuierlich durch «ins Internet schreiben» interessante Inhalte bieten.</p>
<div><br /><table cellspacing="3" cellpadding="0" border="0"><tr><td valign="center" style="white-space:nowrap">
      <a href="http://www.facebook.com/share.php?u=http%3A%2F%2Fwww.blogwerk.com%2F2012%2F03%2F30%2Fsocial-media-fuer-kmu-die-eigene-stimme-in-der-digitalen-welt%2F&t=Social+Media+f%C3%BCr+KMU%3A+Die+eigene+Stimme+in+der+digitalen+Welt" target="_blank" title="Auf Facebook teilen" class="ShareThis-FacebookGraph">
      <img src="http://www.blogwerk.com/wp-content/plugins/blogwerk/services/FacebookGraph/images/static.png" border="0" alt="Auf Facebook teilen"></a></td><td><img src="http://www.blogwerk.com/wp-content/plugins/blogwerk/gfx/blank.gif"></td><td valign="center" style="white-space:nowrap">
      <a href="http://twitter.com/home?status=Social+Media+f%C3%BCr+KMU%3A+Die+eigene+Stimme+in+der+digitalen+Welt+http%3A%2F%2Fbit.ly%2FHkZTso+via+%40Blogwerk" class="ShareThis-Twitter" target="_blank" title="Twittern">
      <img src="http://www.blogwerk.com/wp-content/plugins/blogwerk/services/Twitter/images/static.png" alt="Twittern" border="0"></a>
    </td><td><img src="http://www.blogwerk.com/wp-content/plugins/blogwerk/gfx/blank.gif"></td><td valign="center" style="white-space:nowrap">
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      <img src="http://www.blogwerk.com/wp-content/plugins/blogwerk/services/Xing/images/static.png?v1.1" border="0" alt="Teilen auf Xing"></a>
    </td><td><img src="http://www.blogwerk.com/wp-content/plugins/blogwerk/gfx/blank.gif"></td></tr></table></div>]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Privatsphäre und Datenschutz im Internet</title>
		<link>http://www.blogwerk.com/2012/02/22/privatsphaere-und-datenschutz-im-internet/</link>
		<comments>http://www.blogwerk.com/2012/02/22/privatsphaere-und-datenschutz-im-internet/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 06:34:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mathias Vettiger</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Für ein Treffen des Schweizer Dialogs haben wir verschiedene Problemfelder rund um Privatsphäre und Datenschutz im Internet zusammengetragen. Es läuft alles auf die Frage heraus: Wie stärken wir die «Informationelle Selbstbestimmung»?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Für ein Treffen des <a href="http://schweizerdialog.ch">Schweizer Dialogs</a> habe ich verschiedene Problemfelder rund um Privatsphäre und Datenschutz im Internet zusammengetragen. Es läuft alles auf die Frage heraus: Wie stärken wir die «Informationelle Selbstbestimmung»?</h4>
<p>Ich gebe es gerne zu: Mich haben zwar die Diskussionen rund um Privatsphäre und Datenschutz im Internet immer irgendwie interessiert, aber nie wirklich gepackt. Die meisten Diskussionen waren mir zu abstrakt und zu weit weg von meinem täglichen Internet-Leben. <a href="http://www.alexandria.unisg.ch/persone/Timo_Meynhardt">Timo Meynhardt</a> von der Universität St. Gallen hat mich dann angefragt, ob wir von Blogwerk nicht einmal unsere Sicht auf das Thema an einem Treffen des <a href="http://schweizerdialog.ch/">Schweizer Dialogs</a> darlegen können. Das habe ich getan, und wie es bei uns Brauch ist, schreiben wir solche Sachen dann immer auch noch ins Internet. <span id="more-1068"></span></p>
<p>Natürlich wird man nicht von heute auf morgen zum Experten. Darum habe ich auch nicht versucht, an oben erwähntem Treffen Antworten zu liefern. Vielmehr habe ich Beispiele aus meiner täglichen Internetnutzung aufgegriffen und anhand derer die erwähnten «Problemfelder» ausgemacht. Ob das stimmig und trennscharf ist, weiss ich nicht recht, aber ich glaube, es zeigt auf, wo der Schuh drückt im Moment, wenn es um Privatsphäre und Datenschutz im Internet geht.</p>
<h3>Selbstbestimmung</h3>
<p><img hspace="5" vspace="5" align="left" class="alignleft" title="google-suche" src="http://static.blogwerk.com/1329748906/google-suche-310x426.png" alt="" width="186" height="256" /></p>
<p>Mein Einleitungsbeispiel war die junge Dame, die mit einem ebenfalls junge Mann in einer Pizzeria zu Abend isst, das aber nicht gleich der ganzen Welt mitteilen möchte. Der junge Mann jedoch ist derart in Ekstase, dass er sich und seine Begleiterin über Facebook in diesem Restaurant eincheckt und das damit seinem und auch dem Freundeskreis der jungen Dame mitteilt. Die Antwort hierauf ist noch relativ einfach: In Facebook lässt sich einstellen, dass mich jemand an einem Ort markieren darf oder eben nicht. Schwieriger wird es anderswo im Internet, wo nicht die Regeln des umzäunten Gartens Facebook gelten. Wer sich öfter selber googlet, kennt das Problem. Da sind Einträge oben, die man lieber gar nicht sehen würde. Die Frage stellt sich hier also: Wie kann ich «bestimmen», was über mich im Netz steht.</p>
<h3>Permanenz <a href="http://static.blogwerk.com/1329749210/facebook-timeline.png"><img hspace="5" vspace="5" align="left" class="size-medium wp-image-2305 alignleft" title="Facebook-Timeline" src="http://static.blogwerk.com/1329749210/facebook-timeline-310x239.png" alt="" width="186" height="143" /></a></h3>
<p>Die Annahme, dass das Internet ein flüchtiges Medium ist, erklärt sich höchstens dadurch, dass man es nicht in der Hand halten kann. Eine Zeitung ist weitaus flüchtiger: Liegt sie im Abfall, sind die Daten weg. Das Internet ist ein grosses Gedächtnis und Google hilft dem Gedächtnis immer wieder auf die Sprünge. Noch hat niemand ein ganzes Leben bis ins hohe Alter mit dem Internet als Begleiter verlebt und noch können wir also nicht abschätzen, was das heisst. Hier stellt sich für mich die Frage: «Wie kriege ich das je wieder aus dem Netz?»</p>
<h3>Wissen</h3>
<p><img hspace="5" vspace="5" align="left" class="size-medium wp-image-2306 alignleft" title="Spotify" src="http://static.blogwerk.com/1329749285/spotify-310x164.png" alt="" width="186" height="98" />Das Beispiel oben mit dem «Rendezvous» zeigt ein drittes Problemfeld: Wissen. Es lässt sich nur spekulieren, wie viele Spotify-Nutzer überrascht waren, als ihre gehörte Musik plötzlich automatisch in Facebook auftauchte. Das gleiche gilt für den Washington Post Reader in Facebook: Was immer ich lese, wird meinem Freundeskreis mitgeteilt. «Frictionless Sharing», wie sich das nennt, ist nur eine neue Entwicklung in einer Reihe von Entwicklungen, die man als Nutzer erstmal mitkriegen muss. Das Wissen darüber, was mit all den Daten passiert, die wir ins Netz stellen, hängt nach meiner Erfahrung der tatsächlichen Nutzung des Internets hinterher. Die Frage hier: «Wie kann ich mit vernünftigem Aufwand wissen, wie alle diese Dienste funktionieren?»</p>
<h3>Vertrauen</h3>
<p><img hspace="5" vspace="5" align="left" class="size-medium wp-image-2309 alignleft" title="Google Docs" src="http://static.blogwerk.com/1329828094/google-docs-310x84.png" alt="" width="186" /></p>
<p>Wir bei Blogwerk nutzen Google Apps recht flächendeckend: Mails, Dokumente, Kalender – alles liegt irgendwo bei Google. Ob Google mit unseren Daten Schindluder treibt, können wir nicht genau wissen. Es ist eine Sache des Vertrauens. Genau gleich bei Amazon: Der Internethändler für fast alles weiss eine ganze Menge über mich, inklusive meiner geschätzten Bonität. Auch hier: Ich vertraue Amazon, weil ich vertraue, dass mit meinen Daten nichts angestellt wird, was mir nicht gefällt. Weiss ich es so genau? Nein. Entsprechend erklärt sich auch der Aufruhr, wenn ein Webdienst dieses Vertrauen verletzt. Als zum Beispiel ans Licht kam, wie viele Apps unverschlüsselt das Adressbuch von Smartphone-Nutzern auf ihre eigenen Server laden und da behalten (Apps wie Path und foursquare haben recht schnell nachgebessert, aber mit dem Vertrauen ist es so eine Sache: einmal verletzt, ist der Schaden schwierig wieder gut zu machen). Hier stellt sich für mich die Frage: «Woher weiss ich, was all diese Dienste mit meinen Daten anstellen?»</p>
<h3>«Bühnenverschmelzung»</h3>
<p><strong></strong><img hspace="5" vspace="5" align="left" class="size-medium wp-image-2307 alignleft" title="Buehnenveschmelzung" src="http://static.blogwerk.com/1329749339/buehnenveschmelzung-310x205.png" alt="" width="186" height="123" />Als letztes Problemfeld habe ich die Verschmelzung der Bühnen ausgemacht. Erving Goffman hat in seinem populärsoziologischen Buch «Wir alle spielen Theater» postuliert: Wir spielen alle auf ganz verschiedenen Bühnen, sind einmal knallharter Geschäftsmann, dann liebender Vater und feuriger Liebhaber. Gleichzeit haben alle diese Bühnen eine Vorder- und eine Rückseite: Während wir auf der Vorderbühne unsere Rolle spielen, wird auf der Hinterbühne sichtbar, wie die Inszenierung auf der Vorderbühne zustande kommt. Zum Beispiel für einen Kellner der Speisesaal als Vorderbühne und die Küche als Hinterbühne. Im Internet ist diese Trennung der Bühnen viel schwieriger zu bewerkstelligen. Das klassische Beispiel: Jemand beleidigt seinen Chef auf Facebook, der liest mit und wirft ihn raus. Das Internet ist ein grosses Gefäss, in dem Bühnen verschmelzen. Auch hier stellt sich also eine Frage, nämlich: «Wie gehe ich mit der Bühnenverschmelzung im Internet um?» Was meint ihr dazu? Ich bin gespannt, eure Meinung zu diesem zugegebenermassen riesigen Thema zu hören.</p>
<div><br /><table cellspacing="3" cellpadding="0" border="0"><tr><td valign="center" style="white-space:nowrap">
      <a href="http://www.facebook.com/share.php?u=http%3A%2F%2Fwww.blogwerk.com%2F2012%2F02%2F22%2Fprivatsphaere-und-datenschutz-im-internet%2F&t=Privatsph%C3%A4re+und+Datenschutz+im+Internet" target="_blank" title="Auf Facebook teilen" class="ShareThis-FacebookGraph">
      <img src="http://www.blogwerk.com/wp-content/plugins/blogwerk/services/FacebookGraph/images/static.png" border="0" alt="Auf Facebook teilen"></a></td><td><img src="http://www.blogwerk.com/wp-content/plugins/blogwerk/gfx/blank.gif"></td><td valign="center" style="white-space:nowrap">
      <a href="http://twitter.com/home?status=Privatsph%C3%A4re+und+Datenschutz+im+Internet+http%3A%2F%2Fbit.ly%2Fz1o3jY+via+%40Blogwerk" class="ShareThis-Twitter" target="_blank" title="Twittern">
      <img src="http://www.blogwerk.com/wp-content/plugins/blogwerk/services/Twitter/images/static.png" alt="Twittern" border="0"></a>
    </td><td><img src="http://www.blogwerk.com/wp-content/plugins/blogwerk/gfx/blank.gif"></td><td valign="center" style="white-space:nowrap">
      <a href="https://www.xing.com/app/user?op=share;url=http%3A%2F%2Fwww.blogwerk.com%2F2012%2F02%2F22%2Fprivatsphaere-und-datenschutz-im-internet%2F;title=Privatsph%C3%A4re+und+Datenschutz+im+Internet;provider=Blogwerk" target="_blank" class="ShareThis-Xing" title="Teilen auf Xing">
      <img src="http://www.blogwerk.com/wp-content/plugins/blogwerk/services/Xing/images/static.png?v1.1" border="0" alt="Teilen auf Xing"></a>
    </td><td><img src="http://www.blogwerk.com/wp-content/plugins/blogwerk/gfx/blank.gif"></td></tr></table></div>]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Philip und Mathias im WordPress Magazin</title>
		<link>http://www.blogwerk.com/2012/02/07/philip-und-mathias-im-wordpress-magazin/</link>
		<comments>http://www.blogwerk.com/2012/02/07/philip-und-mathias-im-wordpress-magazin/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 06:22:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mathias Vettiger</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.blogwerk.com/?p=2285</guid>
		<description><![CDATA[Wir geben es gerne zu: Wir sind immer geschmeichelt, wenn jemand unsere Meinung hören will. Und wenn wir eine Interviewanfrage erhalten, zögern wir nicht lange. Deswegen haben wir Pascal Birchler vom WordPress Magazin Red und Antwort gestanden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img hspace="5" vspace="5" align="left" class="alignleft size-full wp-image-2286" title="WordPress Magazin #7" src="http://static.blogwerk.com/1328547657/bildschirmfoto-2012-02-06-um-17-57-04.png" alt="" width="141" height="199" /></p>
<p>Wir geben es gerne zu: Wir sind immer geschmeichelt, wenn jemand unsere Meinung hören will. Und wenn wir eine Interviewanfrage erhalten, zögern wir nicht lange. Deswegen haben Philip und ich <a href="http://pascalbirchler.ch/">Pascal Birchler</a> vom <a href="http://wp-magazin.ch/">WordPress Magazin</a> Red und Antwort gestanden.</p>
<p>Herausgekommen ist eine schöne Übersicht darüber, wo Blogwerk gerade steht und wo wir glauben, dass sich Blogs und Social Media in Zukunft hinbewegen werden.</p>
<p>Das Interview ist leider etwas unzugänglich in einem <a href="http://wp-magazin.ch/download/wpmagazin-012012.pdf">PDF</a> versteckt. Und darum sagen wir jetzt noch den Satz, den wir für Inhalte im Netz nicht so gerne sagen: «Einfach bis Seite 22 scrollen, da fängt das Interview an.»</p>
<p><a href="http://wp-magazin.ch/download/wpmagazin-012012.pdf">» Das WordPress Magazin #7 (PDF)</a></p>
<div><br /><table cellspacing="3" cellpadding="0" border="0"><tr><td valign="center" style="white-space:nowrap">
      <a href="http://www.facebook.com/share.php?u=http%3A%2F%2Fwww.blogwerk.com%2F2012%2F02%2F07%2Fphilip-und-mathias-im-wordpress-magazin%2F&t=Philip+und+Mathias+im+WordPress+Magazin" target="_blank" title="Auf Facebook teilen" class="ShareThis-FacebookGraph">
      <img src="http://www.blogwerk.com/wp-content/plugins/blogwerk/services/FacebookGraph/images/static.png" border="0" alt="Auf Facebook teilen"></a></td><td><img src="http://www.blogwerk.com/wp-content/plugins/blogwerk/gfx/blank.gif"></td><td valign="center" style="white-space:nowrap">
      <a href="http://twitter.com/home?status=Philip+und+Mathias+im+WordPress+Magazin+http%3A%2F%2Fbit.ly%2FyV6LGk+via+%40Blogwerk" class="ShareThis-Twitter" target="_blank" title="Twittern">
      <img src="http://www.blogwerk.com/wp-content/plugins/blogwerk/services/Twitter/images/static.png" alt="Twittern" border="0"></a>
    </td><td><img src="http://www.blogwerk.com/wp-content/plugins/blogwerk/gfx/blank.gif"></td><td valign="center" style="white-space:nowrap">
      <a href="https://www.xing.com/app/user?op=share;url=http%3A%2F%2Fwww.blogwerk.com%2F2012%2F02%2F07%2Fphilip-und-mathias-im-wordpress-magazin%2F;title=Philip+und+Mathias+im+WordPress+Magazin;provider=Blogwerk" target="_blank" class="ShareThis-Xing" title="Teilen auf Xing">
      <img src="http://www.blogwerk.com/wp-content/plugins/blogwerk/services/Xing/images/static.png?v1.1" border="0" alt="Teilen auf Xing"></a>
    </td><td><img src="http://www.blogwerk.com/wp-content/plugins/blogwerk/gfx/blank.gif"></td></tr></table></div>]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Neu im Social Media Kit: RSS-Feeds verteilen</title>
		<link>http://www.blogwerk.com/2011/11/09/neu-im-social-media-kit-rss-feeds-verteilen/</link>
		<comments>http://www.blogwerk.com/2011/11/09/neu-im-social-media-kit-rss-feeds-verteilen/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 09 Nov 2011 15:55:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mathias Vettiger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kunden]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.blogwerk.com/?p=2107</guid>
		<description><![CDATA[Für das Schweizer Immobilienportal homegate.ch haben wir im Social Media Kit ein neues Feature gebaut: Den RSS-Feed-Connector.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img hspace="5" vspace="5" align="left" class="alignleft size-thumbnail wp-image-2136" title="rss" src="http://static.blogwerk.com/1320853792/rss-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" />Für das Schweizer Immobilienportal <a href="http://www.homegate.ch">homegate.ch</a> haben wir im Social Media Kit ein neues Feature gebaut: Den RSS-Feed-Connector.</strong></p>
<p>Die Ausgangslage: homegate.ch setzt auf der <a href="http://www.homegate.ch">Website</a> konsequent auf redaktionelle Inhalte. Zu Themen wie Mieten, Kaufen, Finanzieren, Umziehen oder Wohnen schreibt die Redaktion laufend neue Artikel. Diese Artikel bietet homegate.ch auch als <a href="http://www.homegate.ch/ueber-uns/unternehmen/rss-feed">RSS-Feeds</a> an. Damit können neue Artikel wie in einem Newsletter abonniert werden; für jeden neuen Artikel wird man dann automatisch informiert – Abgrasen der Website auf neue Inhalte ist dann nicht mehr nötig.</p>
<p>Gleichzeitig hat sich homegate.ch in Social Media viersprachig <a href="http://www.homegate.ch/ueber-uns/unternehmen/social-media">aufgestellt</a>: Twitter in vier Sprachen, Facebook in vier Sprachen. Das sind acht Kanäle, die bespielt und verwaltet werden müssen. Eine zeitaufwändige Sache.</p>
<p>Das optimale Tool für homegate.ch, so der Gedanke, macht das: Es zeigt alle neuen Artikel auf der Website auf einen Blick an, damit diese dann, redaktionell bearbeitet, in die verschiedenen Social-Media-Kanäle von homegate.ch verteilt werden können. Dabei helfen die oben erwähnten RSS-Feeds.<span id="more-939"></span></p>
<p>Ein Beispiel: homegate.ch veröffentlicht auf der eigenen Website einen <a href="http://www.homegate.ch/wohnen/fengshui/feng-shui-tests/feng-shui-und-farbe">Artikel zu Feng Shui</a>. Daraus erstellt das Content Management System von homegate.ch automatisch einen Eintrag in einem der verschiedenen RSS-Feeds von homegate.ch. Diesen Eintrag aus dem RSS-Feed importieren wir nun in unser Social Media Kit, wo er bearbeitet und in Social-Media-Kanäle weiterverbreitet werden kann. So sieht das für diesen Artikel aus:</p>
<a href="http://static.blogwerk.com/1319792629/workflow-raum.png"><img hspace="5" vspace="5" align="left" class="size-large wp-image-2109" title="Workflow-Raum" src="http://static.blogwerk.com/1319792629/workflow-raum-600x412.png" alt="" width="600" height="412" /></a><p class="wp-caption-text">Ein Feed-Item in einem «Workflow-Raum»</p>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span><br />
Oben wird der Titel des Feed-Eintrags ausgelesen. Dieser kann, falls gewünscht, für die Veröffentlichung angepasst werden. Ein Zeichenzähler hilft dabei, die 140 Zeichen bei Twitter nicht zu überschreiten.</p>
<p>Unter dem Link auf der homegate.ch-Website wird ein Bild angezeigt, das aus dem Feed-Eintrag ausgelesen wird.</p>
<p>Zum Schluss muss nur noch entschieden werden, auf welchen Social-Media-Dienste der Feed-Eintrag gepostet wird. Wir haben das hier so vorkonfiguriert, dass deutschsprachige Artikel nur auf deutschsprachigen Kanälen veröffentlicht werden können, französischsprachige nur auf französischsprachigen und so weiter. (Ein deutscher Artikel zu Feng Shui kann also nur auf die deutschsprachige Facebook-Seite und den deutschsprachigen Twitter-Kanal verbreitet werden.)</p>
<p>Nach der Publikaton aus dem Social Media Kit sieht der Eintrag auf Facebook so aus:</p>
<a href="http://static.blogwerk.com/1319793749/homegate-facebook.png"><img hspace="5" vspace="5" align="left" class="size-medium wp-image-2110 " title="homegate-Facebook" src="http://static.blogwerk.com/1319793749/homegate-facebook-310x154.png" alt="" width="310" height="154" /></a><p class="wp-caption-text">Der Feng-Shui-Artikel auf Facebook</p>
<p>Zusätzlich zu diesem RSS-Feed-Connector kann homegate.ch auch eigene Statusmeldungen direkt auf die acht verknüpften Facebook-Seiten und Twitter-Accounts publizieren.</p>
<a href="http://static.blogwerk.com/1319798229/bildschirmfoto-2011-10-28-um-12-36-11.png"><img hspace="5" vspace="5" align="left" class="size-medium wp-image-2112 " title="Direkt veröffentlichen" src="http://static.blogwerk.com/1319798229/bildschirmfoto-2011-10-28-um-12-36-11-310x211.png" alt="" width="310" height="211" /></a><p class="wp-caption-text">Das «Direkt veröffentlichen»-Widget im Social Media Kit</p>
<p>Der RSS-Feed-Connector ist also ein einfacher Weg, Inhalte von einer Website halbautomatisiert in verschiedene Social-Media-Kanäle zu verbreiten. Gerade bei komplexen Konstellationen (vier Facebook-Seiten, vier Twitter-Accounts) kann über einen solchen Dienst enorm Zeit eingespart werden. Der grosse Vorteil: Statusmeldungen werden nicht automatisch publiziert (das wären im Fall von homegate.ch auch einfach zu viele), plus: Jede Statusmeldung kann redaktionell bearbeitet werden, bevor sie in die verschiedenen Kanäle verbreitet wird.</p>
<p>Mit der Publikation ist es allerdings noch nicht getan: Wann immer jemand auf die veröffentlichten Einträge in Social Media antwortet, wird dies im Social Media Kit angezeigt. homegate.ch kann dann direkt wieder reagieren, ohne sich überall einloggen zu müssen.</p>
<p style="font-size: 80%;">(Bildquelle RSS-Icon: <a href="http://www.flickr.com/photos/marchange/464561599/sizes/m/in/photostream/">Marchange</a> auf Flickr)</p>
<div><br /><table cellspacing="3" cellpadding="0" border="0"><tr><td valign="center" style="white-space:nowrap">
      <a href="http://www.facebook.com/share.php?u=http%3A%2F%2Fwww.blogwerk.com%2F2011%2F11%2F09%2Fneu-im-social-media-kit-rss-feeds-verteilen%2F&t=Neu+im+Social+Media+Kit%3A+RSS-Feeds+verteilen" target="_blank" title="Auf Facebook teilen" class="ShareThis-FacebookGraph">
      <img src="http://www.blogwerk.com/wp-content/plugins/blogwerk/services/FacebookGraph/images/static.png" border="0" alt="Auf Facebook teilen"></a></td><td><img src="http://www.blogwerk.com/wp-content/plugins/blogwerk/gfx/blank.gif"></td><td valign="center" style="white-space:nowrap">
      <a href="http://twitter.com/home?status=Neu+im+Social+Media+Kit%3A+RSS-Feeds+verteilen+http%3A%2F%2Fbit.ly%2FrBvsxl+via+%40Blogwerk" class="ShareThis-Twitter" target="_blank" title="Twittern">
      <img src="http://www.blogwerk.com/wp-content/plugins/blogwerk/services/Twitter/images/static.png" alt="Twittern" border="0"></a>
    </td><td><img src="http://www.blogwerk.com/wp-content/plugins/blogwerk/gfx/blank.gif"></td><td valign="center" style="white-space:nowrap">
      <a href="https://www.xing.com/app/user?op=share;url=http%3A%2F%2Fwww.blogwerk.com%2F2011%2F11%2F09%2Fneu-im-social-media-kit-rss-feeds-verteilen%2F;title=Neu+im+Social+Media+Kit%3A+RSS-Feeds+verteilen;provider=Blogwerk" target="_blank" class="ShareThis-Xing" title="Teilen auf Xing">
      <img src="http://www.blogwerk.com/wp-content/plugins/blogwerk/services/Xing/images/static.png?v1.1" border="0" alt="Teilen auf Xing"></a>
    </td><td><img src="http://www.blogwerk.com/wp-content/plugins/blogwerk/gfx/blank.gif"></td></tr></table></div>]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Google+ zeigt neue Seiten</title>
		<link>http://www.blogwerk.com/2011/11/08/google-zeigt-neue-seiten/</link>
		<comments>http://www.blogwerk.com/2011/11/08/google-zeigt-neue-seiten/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 08 Nov 2011 12:00:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mathias Vettiger</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>

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		<description><![CDATA[Google+ hat ein Feature freigeschaltet, das viele Nutzer schon von Beginn weg erwartet hatten: Die Seiten. Damit können wir uns jetzt «mit allen Dingen vernetzen, die uns wichtig sind», wie es Google ausdrückt. Das heisst vor allem: Jetzt stürmen Unternehmen das Google-Facebook.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img hspace="5" vspace="5" align="left" class="alignleft size-full wp-image-2130" title="Google+ Seite erstellen" src="http://static.blogwerk.com/1320753233/google-seite-erstellen.png" alt="" width="145" height="80" />Google+ hat heute ein Feature freigeschaltet, das viele Nutzer schon von Beginn weg erwartet hatten: Die Seiten. Damit können wir uns jetzt «mit allen Dingen vernetzen, die uns wichtig sind», wie es Google <a href="http://googleblog.blogspot.com/2011/11/google-pages-connect-with-all-things.html?m=1">ausdrückt</a>. Das heisst vor allem: Jetzt stürmen Unternehmen das Google-Facebook. Wir zeigen in diesem Blogbeitrag, wie man Google+ Seiten einrichtet und was der mögliche Nutzen ist.</strong></p>
<p>In den wenigen Monaten seiner Existenz ist über Google+ wohl alles geschrieben worden: Hoch in den Himmel hat man es gehoben, andere haben es bereits totgeschrieben, wir von Blogwerk waren <a href="http://blog.blogwerk.com/2011/08/12/google-schon-wieder-so-ein-social-network/">milde optimistisch</a>, was die Zukunft der Google-Spätgeburt angeht.</p>
<p>Abgesehen von den vielen, grundsätzlich durchdachten Funktionen wie den Circles, Hangouts und der tollen Benutzbarkeit, zeichnete sich Google+ in seiner Anfangsphase vor allem durch eines aus: Es waren nur Menschen darauf präsent – für Unternehmen gab es keine Möglichkeit, sich auf dem sozialen Netzwerk zu zeigen.</p>
<p>Jetzt sind die «Google+ Pages» da, und die erste Herausforderung ist: Wie schreibt man das auf Deutsch? Darf man ein «+» koppeln? Google+-Seiten? Google schreibt «Google+ Seiten». Wir halten es wie Google und koppeln nicht.<span id="more-932"></span></p>
<p><strong>Google+ Seiten anlegen</strong><br />
Jeder Google+ Nutzer kann ganz einfach eine Seite erstellen. Im Stream gibt&#8217;s ein kleines Icon (siehe Bild oben links). Direkt zur Seitenerstellung geht&#8217;s hier: <a href="https://plus.google.com/u/0/pages/create">Google+ Seite erstellen</a>.</p>
<p>Danach gibt&#8217;s einige wenige Informationen auszufüllen, und das war&#8217;s auch schon.</p>
<p><img hspace="5" vspace="5" align="left" class="alignleft size-large wp-image-2127" title="Google+-Seite erstellen Detail" src="http://static.blogwerk.com/1320748548/google-seite-erstellen-detail-600x432.png" alt="" width="600" height="432" /></p>
<p><strong>Und was jetzt?</strong><br />
Google+ Seiten funktionieren ganz ähnlich wie Facebook-Seiten oder Twitter-Konten: Jemand entscheidet sich, Ihre Neuigkeiten zu abonnieren und ordnet sie einem seiner «Circles» zu. Danach erhält er auf seiner Google+ Startseite eine Benachrichtigung, wenn Sie etwas über Ihre Google+ Seite verbreiten. Sie können zudem die Nutzer, die Sie «gecirclet» haben, wieder in Circles einteilen und Ihre Follower so gezielt ansprechen, sogar privat – eine Funktion, die auf Facebook-Seiten bis jetzt nicht möglich ist.</p>
<p>Neben den Beiträgen als zentrale Funktion gibt&#8217;s auch noch einen (von den Profilen her noch nicht umbenannten) Reiter «Über mich» sowie Fotos und Videos.</p>
<p>Im Moment nicht verfügbar sind «Vanity-URLs», also sprechende, frei wählbare und unveränderliche URLs, wie etwa bei Facebook: <a href="http://facebook.com/blogwerk">http://facebook.com/blogwerk</a>. Die Adresse der Google+ Seite von Blogwerk heisst im Moment noch: <a href="https://plus.google.com/115342705573055304938">https://plus.google.com/115342705573055304938</a>. Da gibt es noch Verbesserungspotenzial (bei Google, nicht bei uns).</p>
<p>Auch Anwendungen für Seiten sind im Moment noch nicht verfügbar; ebensowenig eine API für das Posten über Drittanwendungen (unser <a href="http://www.blogwerk.com/ueber-uns/team/philip-hetjens/">Philip</a> meint, dahinter stecke <a href="http://www.blogwerk.com/ueber-uns/team/philip-hetjens/">Kalkül, nicht Unterlassung</a>). Auch kann jede Seite im Moment erst einen Administrator haben.</p>
<p><strong>Was bringen Google+ Seiten?</strong><br />
Grundsätzlich gilt für Google+, was auch für andere Social Media gilt: Die Präsenz alleine macht noch keinen Sommer. Wie bei Facebook oder Twitter auch liegt der Fokus auf der einzelnen Neuigkeit, die man an die Leute verschickt, die dafür ihr Einverständnis gegeben haben. Google+ nennt diese Leute, wie Twitter auch, Follower. Google+ Seiten sehen zwar eher aus wie Facebook-Seiten, funktionieren aber von der Nutzeransprache eher wie Twitter.</p>
<p>Ein cleverer Schachzug von Google ist «Direct Connect»: Sucht man im Google Suchfeld mit einem «+» nach einem Unternehmen, wird einem in den Suchvorschlägen direkt die jeweilige Google+ Seite vorgeschlagen – sofern diese vorhanden und richtig indexiert ist.</p>
<p><img hspace="5" vspace="5" align="left" class="alignleft size-large wp-image-2128" title="Google+ Pepsi" src="http://static.blogwerk.com/1320752588/google-pepsi-600x149.png" alt="" width="600" height="149" /></p>
<p><strong>Was machen wir bei Blogwerk damit?</strong><br />
Einerseits ist es natürlich zu früh, um den möglichen Nutzen von Google+ Seiten beurteilen zu können. Andererseits sind wir bei Blogwerk immer etwas vorsichtig mit allgemeinen Empfehlungen. Wir werden nie sagen: Ohne Google+ Seite ist Ihr Unternehmen in einem halben Jahr tot. Sicher aber bleiben wir am Ball. Darum haben wir seit heute auch eine eigenen Google+ Seite.</p>
<p><img hspace="5" vspace="5" align="left" class="alignleft size-large wp-image-2129" title="Google+ Blogwerk" src="http://static.blogwerk.com/1320752754/google-blogwerk-600x409.png" alt="" width="600" height="409" /></p>
<p>Aber wir warten auch gespannt auf eine Schnittstelle zu Google+, damit wir diese in unser <a href="http://www.blogwerk.com/socialmediakit">Social Media Kit</a> integrieren können. Damit kann dann Google+ wie Facebook oder Twitter direkt aus dem Website-CMS bedient werden – eine weitere Zeitersparnis für einen weiteren Kanal.</p>
<div><br /><table cellspacing="3" cellpadding="0" border="0"><tr><td valign="center" style="white-space:nowrap">
      <a href="http://www.facebook.com/share.php?u=http%3A%2F%2Fwww.blogwerk.com%2F2011%2F11%2F08%2Fgoogle-zeigt-neue-seiten%2F&t=Google%2B+zeigt+neue+Seiten" target="_blank" title="Auf Facebook teilen" class="ShareThis-FacebookGraph">
      <img src="http://www.blogwerk.com/wp-content/plugins/blogwerk/services/FacebookGraph/images/static.png" border="0" alt="Auf Facebook teilen"></a></td><td><img src="http://www.blogwerk.com/wp-content/plugins/blogwerk/gfx/blank.gif"></td><td valign="center" style="white-space:nowrap">
      <a href="http://twitter.com/home?status=Google%2B+zeigt+neue+Seiten+http%3A%2F%2Fbit.ly%2FuyhtzV+via+%40Blogwerk" class="ShareThis-Twitter" target="_blank" title="Twittern">
      <img src="http://www.blogwerk.com/wp-content/plugins/blogwerk/services/Twitter/images/static.png" alt="Twittern" border="0"></a>
    </td><td><img src="http://www.blogwerk.com/wp-content/plugins/blogwerk/gfx/blank.gif"></td><td valign="center" style="white-space:nowrap">
      <a href="https://www.xing.com/app/user?op=share;url=http%3A%2F%2Fwww.blogwerk.com%2F2011%2F11%2F08%2Fgoogle-zeigt-neue-seiten%2F;title=Google%2B+zeigt+neue+Seiten;provider=Blogwerk" target="_blank" class="ShareThis-Xing" title="Teilen auf Xing">
      <img src="http://www.blogwerk.com/wp-content/plugins/blogwerk/services/Xing/images/static.png?v1.1" border="0" alt="Teilen auf Xing"></a>
    </td><td><img src="http://www.blogwerk.com/wp-content/plugins/blogwerk/gfx/blank.gif"></td></tr></table></div>]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>11. Social Media Gipfel: Neue Wege im War for talents</title>
		<link>http://www.blogwerk.com/2011/11/03/11-social-media-gipfel-neue-wege-im-war-for-talents/</link>
		<comments>http://www.blogwerk.com/2011/11/03/11-social-media-gipfel-neue-wege-im-war-for-talents/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 03 Nov 2011 10:30:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mathias Vettiger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Events]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Der 11. Social Media Gipfel vom 2. November stand im Zeichen von Social Recruiting. Michel Ganourchi von Monster Schweiz und Alexander Senn von KPMG zeigten auf, wie Social Media im Rekrutierungsprozess einen Mehrwert bringen können.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img hspace="5" vspace="5" align="left" class="alignleft size-full wp-image-2119" title="social-media-gipfel" src="http://static.blogwerk.com/1320314693/social-media-gipfel.png" alt="" width="109" height="107" /><strong>Der 11. Social Media Gipfel vom 2. November stand im Zeichen von Social Recruiting. Michel Ganourchi von Monster Schweiz und Alexander Senn von KPMG zeigten auf, wie Social Media im Rekrutierungsprozess einen Mehrwert bringen können.</strong></p>
<p>Ein Marketing-Professor an meiner Uni meinte einst: «Ich könnte die Einleitung aller Master- und Doktorarbeiten, die ich betreue, einfach austauschen.» Überall stehe etwas zu «Wettbewerb immer härter», «Beschleunigung der Entwicklungen» oder «immer schnellere Anpassungsfähigkeit nötig».</p>
<p><strong>Unternehmen: «War for talents» mit knappen Ressourcen<br />
</strong>Entsprechend überrascht es wenig, dass auch die beiden Referenten am Social Media Gipfel vom 2. November dieses «Spannungsfeld» betonten: Ein immer stärkerer «War for talents» versus knappe Ressourcen, wie es <a href="https://twitter.com/#!/ganouchi">Michel Ganouchi</a> von der Jobplattform <a href="http://monster.ch">Monster</a> darlegte. Dementsprechend liege es nahe, als Unternehmen in die Richtung zu gehen, in die auch die Bewerber gehen: Ins Internet. Was auch passiert: Gemäss der Studie «<a href="http://arbeitgeber.monster.ch/hr/personal-tipps/rekrutierung-verguetung/rekrutierung/recruiting-trends-2011.aspx">Recruiting Trends 2011</a>» bevorzugt bereits jedes zweite Schweizer Unternehmen die E-Mail-Bewerbung – noch 8,1% sehen am liebsten Papierbewerbungen. Das passt zur Entwicklung, dass 2010 fast drei Viertel der Bewerbungen elektronisch eingereicht werden. <span id="more-924"></span></p>
<a title="AN5E4729 von socialmediagipfel bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/socialmediagipfel/6304878387/"><img hspace="5" vspace="5" align="left" src="http://farm7.static.flickr.com/6233/6304878387_8bf09654ff_z.jpg" alt="" width="640" height="427" /></a><p class="wp-caption-text">Michel Ganouchi von Monster Schweiz (Foto: Michael Schmid auf Flickr)</p>
<p>Und noch ein paar Zahlen: 6,6% der Unternehmen veröffentlichen Stellenanzeigen in Xing, jedes fünfte Unternehmen schaltet Image-Werbung in Facebook und jedes zehnte sucht auf Xing nach geeigneten Kandidaten. Gar drei von zehn Unternehmen suchen auf Xing nach zusätzlichen Informationen zu Kandidaten.</p>
<p><strong>Mitarbeiter: als Botschafter nutzen.<br />
</strong>Das, so Michel Ganouchi, ist aber noch nicht Social Recruiting. «Da gehts vielmehr um das Vernetzen mit einer Community». Und dafür müssten vermehrt Mitarbeiter als Botschafter genutzt werden. Immerhin, so die Studie weiter, sind Unternehmen am zufriedensten mit Kandidaten, die über Mitarbeiterempfehlungen ins Unternehmen kamen. Genau diese Vernetzung, der virtuell-persönliche Kontakt mit Mitarbeitern, können Social Media leisten. Das setzt aber einiges an Umdenken in Unternehmen voraus. Und für die wird digitale Markenwahrnehmung immer wichtiger.</p>
<p><strong>Kandidaten: einen «digitalen Fussabdruck» hinterlassen.<br />
</strong>Die Welt verändert sich aber auch für Jobsuchende. Überspitzt gesagt: Seit es Social Media gibt, schreibt jeder ins Internet. Das macht es möglich, eine Ich-Marke aufzubauen. Man kann sich die Ich-Marke aber auch verbauen. Dabei geht es natürlich einerseits um die berüchtigten «<a href="https://twitter.com/#!/monkeypenny/status/131624122705920000">Sauffotos</a>». Es geht aber auch darum, überhaupt einen digitalen Fussabdruck zu hinterlassen. «Wenn ich jemanden im Internet gar nicht finde, frage ich mich: wie lebt diese Person eigentlich?» Michel Ganouchi sieht es denn bei vielen Jobs auch als positives Zeichen, wenn jemand gut vernetzt ist. «Je besser vernetzt, desto grösser ist die Wahrscheinlichkeit, an Gelegenheiten ranzukommen.»</p>
<p><strong>KPMG: Effizientes Personalmarketing</strong><br />
<a href="https://twitter.com/#!/KPMG_CH_Careers">Alexander Senn</a> von <a href="http://kpmg.ch">KPMG</a> als zweiter Referent zeigte als erstes, wie die Ausgaben im Personalmarketing und -recruiting bei KPMG direkt Wahrnehmung als beliebter Arbeitgeber beeinflusst. Da in Krisenzeiten Budgets ohnehin unter Beschuss sind, war der Anstoss für Social Media einer, den man in Vorträgen bis jetzt wenig gehört hat: Effizienterer Geldeinsatz. In Verbindung mit einem «Wissensquiz» auf Facebook wurden so die Besucherzahlen der Karrierewebsite von KPMG verdreifacht.</p>
<a title="AN5E4800 von socialmediagipfel bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/socialmediagipfel/6308803406/"><img hspace="5" vspace="5" align="left" src="http://farm7.static.flickr.com/6093/6308803406_a6ecbcc5d4_z.jpg" alt="" width="640" height="427" /></a><p class="wp-caption-text">Alexander Senn von KPMG Schweiz vor vollem Haus (Foto: Michael Schmid auf Flickr)</p>
<p>Auch andere KPIs (Key Performance Indicators) haben sich verbessert: Bewerbungseingänge oder Zeit bis zur Unterbreitung eines Angebots. Das aber natürlich nicht alleine mit einem Quiz. KPMG versucht, in verschiedenen Kanälen präsent zu sein: Bewerbungen werden über <a href="http://xing.com">Xing</a> entgegen genommen (bis jetzt 3% aller Bewerbungen), auf der Arbeitgeberbewertungswebsite <a href="http://www.kununu.com/">Kununu</a> reagiert KPMG auf Kritik. «Kununu ist fürs issues monitoring eine Riesenchance für Unternehmen», meinte Senn.</p>
<p>Recruiter müssen in Social Media selbst, als Person, aktiv werden. Qualität ginge dabei vor Quantität. Aus diesem Grund hat die HR-Abteilung bereits einen (noch-nicht-Vollzeit) «Social Media Sourcing Manager», der potenzielle Kandidaten in Social Media aufzufinden versucht.</p>
<p>Als Vorgehen empfiehlt Senn: Festlegen und laufendes Kontrollieren von KPIs. Aber auch: «Bevor man dreissigseitige Berichte schreibt und hin und her überlegt – lieber einfach mal machen, sonst ist man zu spät».</p>
<p><strong style="display:block;margin:12px 0 4px"><a href="http://www.slideshare.net/SocialMediaGipfel/social-media-gipfel-november-2011-hr-und-recruiting-kpmg-monster" title="Social Media Gipfel November 2011 HR und Recruiting KPMG / Monster" target="_blank">Social Media Gipfel November 2011 HR und Recruiting KPMG / Monster</a></strong> </p>
<p><iframe src="http://www.slideshare.net/slideshow/embed_code/9982975" width="586" height="426" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no"></iframe></p>
<div><br /><table cellspacing="3" cellpadding="0" border="0"><tr><td valign="center" style="white-space:nowrap">
      <a href="http://www.facebook.com/share.php?u=http%3A%2F%2Fwww.blogwerk.com%2F2011%2F11%2F03%2F11-social-media-gipfel-neue-wege-im-war-for-talents%2F&t=11.+Social+Media+Gipfel%3A+Neue+Wege+im+War+for+talents" target="_blank" title="Auf Facebook teilen" class="ShareThis-FacebookGraph">
      <img src="http://www.blogwerk.com/wp-content/plugins/blogwerk/services/FacebookGraph/images/static.png" border="0" alt="Auf Facebook teilen"></a></td><td><img src="http://www.blogwerk.com/wp-content/plugins/blogwerk/gfx/blank.gif"></td><td valign="center" style="white-space:nowrap">
      <a href="http://twitter.com/home?status=11.+Social+Media+Gipfel%3A+Neue+Wege+im+War+for+talents+http%3A%2F%2Fbit.ly%2Frt51sG+via+%40Blogwerk" class="ShareThis-Twitter" target="_blank" title="Twittern">
      <img src="http://www.blogwerk.com/wp-content/plugins/blogwerk/services/Twitter/images/static.png" alt="Twittern" border="0"></a>
    </td><td><img src="http://www.blogwerk.com/wp-content/plugins/blogwerk/gfx/blank.gif"></td><td valign="center" style="white-space:nowrap">
      <a href="https://www.xing.com/app/user?op=share;url=http%3A%2F%2Fwww.blogwerk.com%2F2011%2F11%2F03%2F11-social-media-gipfel-neue-wege-im-war-for-talents%2F;title=11.+Social+Media+Gipfel%3A+Neue+Wege+im+War+for+talents;provider=Blogwerk" target="_blank" class="ShareThis-Xing" title="Teilen auf Xing">
      <img src="http://www.blogwerk.com/wp-content/plugins/blogwerk/services/Xing/images/static.png?v1.1" border="0" alt="Teilen auf Xing"></a>
    </td><td><img src="http://www.blogwerk.com/wp-content/plugins/blogwerk/gfx/blank.gif"></td></tr></table></div>]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Amazon und die Buchverlage, Paid vs. Free</title>
		<link>http://www.blogwerk.com/2011/10/21/amazon-und-die-buchverlage-paid-vs-free/</link>
		<comments>http://www.blogwerk.com/2011/10/21/amazon-und-die-buchverlage-paid-vs-free/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 21 Oct 2011 14:31:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mathias Vettiger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Events]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Unser Philip hat etwas zu Amazon und den Buchverlagen geschrieben. Ausserdem: Ein Hinweis auf ein spannendes Gespräch zum Thema «Paid vs. Free – wofür ist der User bereit zu zahlen?»]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img hspace="5" vspace="5" align="left" src="http://netzwertig.com/wp-content/uploads/2011/10/amazon-1.png" alt="" width="180" height="98" /><p class="wp-caption-text">Foto: Flickr/trekkyandy, CC-Lizenz</p>
<p>Unseren Philip <a href="http://netzwertig.com/author/phetjens/">kribbelt es ja ab und zu in den Fingern</a>. Jetzt hat er für <a href="http://netzwertig.com">netzwertig.com</a> wieder mal etwas geschrieben:</p>
<p><a href="http://netzwertig.com/2011/10/20/amazon-und-die-buchverlage-bald-wunschen-sie-sich-google-books/">Amazon und die Buchverlage: Bald wünschen sie sich Google Books</a>.</p>
<p>Wir finden das so lesenswert, dass wir hier einfach mal darauf hinweisen. Ohne grosses Tamtam.</p>
<p>Und in diesem Zusammenhang nutzen wir auch gleich die Möglichkeit, auf ein mit grosser Wahrscheinlichkeit sehr spannendes Gespräch hinzuweisen, das <a href="http://simsa.ch">simsa</a> am Dienstag, 25. Oktober um 17 Uhr bei der Neuen Zürcher Zeitung unter dem Label «LAT» (Late Afternoon Talk) durchführt:</p>
<p><a href="http://simsa.ch/2011/10/05/simsa-lat-am-25-10-11-paid-vs-free-wofuer-ist-der-user-bereit-zu-zahlen/">«Paid vs. Free – wofür ist der User bereit zu zahlen?»</a></p>
<p>Unter der Moderation unseres VR-Präsidenten <a href="http://www.blogwerk.com/ueber-uns/team/peter-hogenkamp/">Peter Hogenkamp</a> werden Sonntag-Chefredaktor Patrik Müller, 20-Minuten-Online-Chefredaktor Hansi Voigt sowie Verleger und Blogwerk Technology Evangelist <a href="http://www.blogwerk.com/ueber-uns/team/andreas-von-gunten/">Andreas Von Gunten</a> die Klingen kreuzen. Ankündigungsweise wird ausserdem <a href="http://medienspiegel.ch">Martin Hitz</a> «bei jeder Binsenweisheit den Redner zur Ordnung rufen». Wir sind gespannt.</p>
<p>Anmelden kann man sich auf der <a href="http://simsa.ch/2011/10/05/simsa-lat-am-25-10-11-paid-vs-free-wofuer-ist-der-user-bereit-zu-zahlen/">Website von simsa</a>; es hat noch freie Plätze.</p>
<div><br /><table cellspacing="3" cellpadding="0" border="0"><tr><td valign="center" style="white-space:nowrap">
      <a href="http://www.facebook.com/share.php?u=http%3A%2F%2Fwww.blogwerk.com%2F2011%2F10%2F21%2Famazon-und-die-buchverlage-paid-vs-free%2F&t=Amazon+und+die+Buchverlage%2C+Paid+vs.+Free" target="_blank" title="Auf Facebook teilen" class="ShareThis-FacebookGraph">
      <img src="http://www.blogwerk.com/wp-content/plugins/blogwerk/services/FacebookGraph/images/static.png" border="0" alt="Auf Facebook teilen"></a></td><td><img src="http://www.blogwerk.com/wp-content/plugins/blogwerk/gfx/blank.gif"></td><td valign="center" style="white-space:nowrap">
      <a href="http://twitter.com/home?status=Amazon+und+die+Buchverlage%2C+Paid+vs.+Free+http%3A%2F%2Fbit.ly%2FoChSCe+via+%40Blogwerk" class="ShareThis-Twitter" target="_blank" title="Twittern">
      <img src="http://www.blogwerk.com/wp-content/plugins/blogwerk/services/Twitter/images/static.png" alt="Twittern" border="0"></a>
    </td><td><img src="http://www.blogwerk.com/wp-content/plugins/blogwerk/gfx/blank.gif"></td><td valign="center" style="white-space:nowrap">
      <a href="https://www.xing.com/app/user?op=share;url=http%3A%2F%2Fwww.blogwerk.com%2F2011%2F10%2F21%2Famazon-und-die-buchverlage-paid-vs-free%2F;title=Amazon+und+die+Buchverlage%2C+Paid+vs.+Free;provider=Blogwerk" target="_blank" class="ShareThis-Xing" title="Teilen auf Xing">
      <img src="http://www.blogwerk.com/wp-content/plugins/blogwerk/services/Xing/images/static.png?v1.1" border="0" alt="Teilen auf Xing"></a>
    </td><td><img src="http://www.blogwerk.com/wp-content/plugins/blogwerk/gfx/blank.gif"></td></tr></table></div>]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>10. Social Media Gipfel: Der Blick ins Büro</title>
		<link>http://www.blogwerk.com/2011/09/08/10-social-media-gipfel-der-blick-ins-buero/</link>
		<comments>http://www.blogwerk.com/2011/09/08/10-social-media-gipfel-der-blick-ins-buero/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 08 Sep 2011 05:31:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mathias Vettiger</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.blogwerk.com/?p=2038</guid>
		<description><![CDATA[Der 10. Social Media Gipfel hat den Blick für einmal nach innen gerichtet und gefragt: Wie können Unternehmen neue, «soziale» Tools für die Kommunikation und Zusammenarbeit nutzen? Andreas Hiller von der GIS Gesellschaft für Informationssysteme und Wolfgang Jastrowski von der Swiss Re liessen sich in die Social-Media-Karten blicken.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img hspace="5" vspace="5" align="left" class="alignleft size-full wp-image-1756" title="social-media-gipfel" src="http://static.blogwerk.com/1307523390/social-media-gipfel.png" alt="" width="109" height="107" /></p>
<p><strong>Der 10. Social Media Gipfel hat den Blick für einmal nach innen gerichtet und gefragt: Wie können Unternehmen neue, «soziale» Tools für die Kommunikation und Zusammenarbeit nutzen? Andreas Hiller von der GIS Gesellschaft für Informationssysteme und Wolfgang Jastrowski von der Swiss Re liessen sich in die Social-Media-Karten blicken.</strong></p>
<p>Wenn sich die Unterhaltung auf das Thema Zusammenarbeit in Firmen bewegt, ist die Klage über die tägliche E-Mail-Flut nicht weit. Noch zu finden bleibt der Mensch, dem bei der beruflichen Mail-Nutzung noch nie ein Fluch über die Lippen gegangen ist. Da ist natürlich die Hoffnung nahe, über neue, «soziale» Tools könne die interne Kommunikation und Zusammenarbeit effizienter gestaltet werden und dabei, wer weiss, vielleicht sogar Spass machen. Anregungen in diese Richtung versprach der Jubiläumsgipfel im NZZ Bistro an der Falkenstrasse. <span id="more-879"></span></p>
<p><strong>GIS: Von der persönlichen Mail zur für alle zugänglichen Information</strong></p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/socialmediagipfel/6122598419/"><img hspace="5" vspace="5" align="left" class="size-medium wp-image-2039 alignleft" title="Andreas Hiller" src="http://static.blogwerk.com/1315426274/andreas-hiller-310x464.jpg" alt="" width="200" /></a></p>
<p>Und eben mit E-Mails eröffnete der erste Redner seinen Vortrag. <a href="https://www.xing.com/profile/Andreas_Hiller4">Andreas Hiller</a> hat als Geschäftsführer der <a href="http://www.gish.de/gis_icm_de.nsf/(config)/frm_home">GIS Gesellschaft für Informationssysteme</a> interne E-Mails gleich ganz abgeschafft, sofern sie nicht persönlicher Natur sind. Das habe den neu eingeführten Tools den nötigen Schwung verliehen. Aber Mails schafft man ja nicht einfach so ab. Hiller verfolgt damit das Ziel, Informationen aus dem persönlichen Umfeld herauszulösen und für alle Mitarbeiter zugänglich abzulegen. Interne E-Mails enthalten, so sie denn doch noch vorkommen, oft nur noch Links zu Inhalten auf dem Kommunikations- und Kollaborationsuniversum der GIS, externe E-Mails werden in eben diesem Universum abgelegt und nachher auch darin weiterverarbeitet.</p>
<p>So entstehen dann Wikis, in denen Meetings vorbesprochen werden, so gibt es Vertriebsleiter, die vorwiegend in Blogs kommunizieren. Wissen wird zugänglich und das hilft nicht nur bestehenden Mitarbeitern. Auch die Einarbeitungszeit neuer Mitarbeiter hat sich stark reduziert, wenn alles Wissen zentral gespeichert und durchsuchbar abgelegt ist. «Mitarbeiter vertrauen der Plattform mittlerweile. Man darf auch mal sagen ‹das steht übrigens im Wiki›, ohne gleich erschlagen zu werden», sagt Hiller.</p>
<p>Dabei spielt das Tool gemäss Hiller keine Rolle. Wichtiger ist die Integration aller Tools mit bestehenden Systemen und das konsequente Aufzeigen der Vorteile, die die Nutzung dieser neuen Werkzeuge mit sich bringt. Nämlich eine flache Hierarchie und eine hohe Identifikation der Mitarbeiter, so weit, dass die Grenzen zwischen privat und geschäftlich immer mehr verschmelzen.</p>
<p><strong>Swiss Re: «Ourspace» als Ergänzung bestehender Kommunikationsdienste</strong></p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/socialmediagipfel/6122654583/"><img hspace="5" vspace="5" align="left" class="size-medium wp-image-2040 alignleft" title="Wolfgang Jastrowski" src="http://static.blogwerk.com/1315426430/wolfgang-jastrowski-310x464.jpg" alt="" width="200" /></a></p>
<p>Bei der <a href="http://www.swissre.com/">Swiss Re</a> ist die interne Nutzung «sozialer Tools» nur der erste Schritt. Der Schweizer Rückversicherer versucht damit «laufen zu lernen» für eine umfassende Nutzung von Social Media. Zusätzlich zum von oben kontrollierten Intranet hat <a href="http://twitter.com/jaschi42">Wolfgang Jastrowski</a> deshalb die – freiwillige – Plattform «Ourspace» eingeführt. Zentrales Ziel: Die Punkt-zu-Punkt-Kommunikation von E-Mail-Verkehr und Telefongesprächen aufbrechen und, wie bei der GIS, Informationen für alle einsehbar abzulegen und so neue Anknüpfungspunkte für Kontakte zu schaffen. Zentrale Eigenschaft: So wenig Steuerung wie möglich – nichts auf der Plattform benötigt einen Antrag oder eine Genehmigung. Einzig inaktive Gruppen werden – nach Bestätigung der Gruppe selbst – wieder gelöscht.</p>
<p>Die Struktur der Plattform ist dabei nicht einmal so wichtig. Nutzer finden sich über die Suchfunktion oder Tags zurecht.</p>
<p>Der Erfolg einer solchen Plattform lässt sich nur schwer quantifizieren. Trotz verschiedener Messgrössen – zum Beispiel sind rund die Hälfte der 12&#8217;000 Mitarbeiter zumindest sporadisch auf der Plattform aktiv – greift Wolfgang Jastrowski eher auf qualitative Beispiele zurück, wenn zum Beispiel ein Mitarbeiter in den USA eine Datenanalyse machen muss und über die Plattform in der Schweiz Mitarbeiter findet, die genau dieses Wissen mitbringen.</p>
<p>Der Erfolg der Plattform schlägt mittlerweile auf die Nutzung des Intranets. Die beiden getrennten Dienste sollen darum in einem nächsten Schritt zu einem «Social Intranet» zusammengeführt werden.</p>
<p>Danke für die Bilder an <a href="http://x-foto.ch">Michael Schmid</a>! Mehr Bilder gibts auf <a href="http://www.flickr.com/photos/socialmediagipfel/">Flickr</a>.</p>
<p><strong style="display:block;margin:12px 0 4px"><a href="http://www.slideshare.net/SocialMediaGipfel/social-media-gipfel-september-2011-social-intranet" title="Social Media Gipfel, September 2011 - Social Intranet" target="_blank">Social Media Gipfel, September 2011 &#8211; Social Intranet</a></strong> </p>
<p><iframe src="http://www.slideshare.net/slideshow/embed_code/9151283" width="586" height="426" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no"></iframe></p>
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