Neu im Social Media Kit: Google+ Page-Profile verknüpfen

Seit einiger Zeit unterstützen wir schon den +1-Button von Google. Seit heute kann auch das neue Google+-Page-Profil-Badge zur Website hinzugefügt werden. Die zwei Funktionen im Überblick.

Da das Social Media Kit als Software as a Service angeboten wird, sind die Funktionen schon bei allen Kunden freigeschaltet. Unter „Einstellungen SMK“ > „Dienste“ kann ganz unten der Google+-Dienst hinzugefügt werden. Nach dem Klick auf „Hinzufügen“ wird man aufgefordert die URL des Google+-Profils (also der Seite, nicht des persönlichen Profils) einzugeben. Beim nächsten Besuch des Google Crawlers wird die Website mit dem Google+-Profil von Google verknüpft. » mehr

Neu im Social Media Kit: Statistiken & erweitertes Textwidget

Bildaufrufe in der Lightbox werden in den Statistiken als Seitenaufruf verzeichnet und das Social Media Kit ermöglicht es nun, Bilder direkt in ein Textwidget zu platzieren: Die Neuerungen im Detail.

Das Social Media Kit von Blogwerk ist «Software as a service» – unsere Kunden arbeiten immer mit der neuesten Version der Applikation und verfügen über die neuesten Features. In Zukunft werden wir regelmässig neue Funktionen im Social Media Kit vorstellen.

Diese Woche stellen wir zwei neue Funktionen vor: Zum einen haben wir unsere Lightbox erweitert, dass das öffnen selbiger und das Blättern innerhalb ein Pageview-Event in den verknüpften Statistikdiensten auslöst und zum anderen haben wir das Textwidget für die Sidebars erweitert, so dass von dort direkt Bilder hochgeladen werden können und aus der Mediathek eingefügt werden können. » mehr

WordPress: Mit Tempo zur besseren Website II/II


Im zweiten Teil des WordPress-Artikels geht es um den richtigen Einsatz von Plugins und den optimalen Einbau der Like-Box oder Tweet-Buttons.

Dieser Artikel ist in der Ausgabe 25 des t3n-Magazins vom 31. August 2011 erschienen. Wir veröffentlichen ihn hier mit freundlicher Genehmigung von t3n in zwei Teilen.

Langsame Plug-ins
Oft ist für ein lahmende WordPress-Installation ein Plug-in verantwortlich: Der Autor hat nicht über die Performanceimplikationen seines Codes nachgedacht, und auf seinem kleinen Blog fielen die Probleme nicht auf. Es gibt kein Patentrezept, um solche Plug-ins bereits vor der Installation zu erkennen; trotzdem lässt sich mit zwei Regeln ein bisschen Zeit sparen und mit gutem Codeverständnis schon manches Problem frühzeitig erkennen:

  • Es sollten nicht bei jedem Aufruf des Plug-ins/der Webseite Schreiboperationen auf der Datenbank durchgeführt werden. Das ist oft der Fall bei schlecht geschriebenen Statistik-Plug-ins, die jeden Aufruf in der Datenbank mitschreiben. MySQL ist vor allem auf Leseoperationen optimiert. Schreibzugriffe sind vergleichsweise langsam, erzeugen viel Last, und wirken deswegen als Bremse, wenn sie bei jedem Seitenaufruf stattfinden.
  • Der Code für die Administration des Plug-ins sollte in eine eigenen Datei ausgelagert werden. PHP ohne «Op-Code-Cache» liest bei jedem Aufruf alle PHP-Dateien neu ein und führt den Code sequentiell aus. Bei den meisten Aufrufen der Webseite wird der Code für die Administration nicht benötigt – warum sollte er also geladen werden?

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WordPress: Mit Tempo zur besseren Website I/II


Das CMS WordPress wird längst für weit mehr als nur Blogs verwendet. Allerdings ist es auf dem Server ressourcenhungrig – und eine schnelle Seitenauslieferung ist inzwischen sogar ein Kriterium für die Suchmaschinenplatzierung einer Website. Mit einigen WordPress-Expertentipps kann man das System optimieren und beschleunigen.

Dieser Artikel ist in der Ausgabe 25 des t3n-Magazins vom 31. August 2011 erschienen. Wir veröffentlichen ihn hier mit freundlicher Genehmigung von t3n in zwei Teilen.

Die Darstellungsgeschwindigkeit einer Webseite ist ein Erfolgsfaktor: Eine Grosszahl der Besucher gelangen via Suchmaschinen auf die Site – Google und co. berücksichtigen im Ranking-Algorithmus inzwischen aber auch die Auslieferungsgeschwindigkeit der Webseite. Ihr Argument: Langsame Websites sind schlecht gepflegt und bieten eine mangelhafte User-Experience.

WordPress ist bereits in der Grundeinstellung relativ langsam und generiert mit jedem Seitenaufruf viel Last auf dem Server. Allerdings bietet das Blog-CMS viele Optimierungsmöglichkeiten und lässt sich durch Plug-Ins leicht beschleunigen.
Ein Blick auf den Tacho: » mehr

Freelancer für PHP5, JavaScript und WordPress gesucht

Blogwerk sucht jederzeit helle Köpfe – im Moment suchen wir verstärkt nach Software-Engineers, die uns als Freelancers dabei unterstützen, unsere Projekte weiterzutreiben.

Uns geht es vor allem um Unterstützung beim Entwickeln von WordPress-Plugins und Erweiterungen des Social Media Kits von Blogwerk. » mehr