Guten Tag Herr Feurer
Glückwunsch zur Gründung der «GaySVP» und dem Medienspektakel, das das sicher auslösen wird. Heute sind Sie schon der Aufmacher im «20 Minuten» (Print und Online) mit der Story: «GaySVP: Wirbel um Homo-Gruppierung».
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Guten Tag Herr Feurer
Glückwunsch zur Gründung der «GaySVP» und dem Medienspektakel, das das sicher auslösen wird. Heute sind Sie schon der Aufmacher im «20 Minuten» (Print und Online) mit der Story: «GaySVP: Wirbel um Homo-Gruppierung».
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Der Social Media Gipfel Zürich (ich war Co-Organisator, zusammen mit Marcel Bernet) liegt nun schon über eine Woche zurück, aber die Geschichte vom @Railservice und die Lektionen, die sich für Firmen daraus ergeben, werde ich trotzdem noch und bei vielen Gelegenheiten weitertragen.
Die Vorgeschichte ist schnell erzählt. Am 25. September 2009, also vor nicht langer Zeit (via whendidyoujointwitter.com), ging das Twitter-Angebot @Railservice online. Dort wird SBB-Reisenden ein sehr individueller, schneller und oft lustiger Online-Service geboten. Die Szene war (und ist) begeistert. Und alle gingen natürlich davon aus, dass das ein SBB-Angebot sei, was auch sonst. Umso grösser die Überraschung, als Nico Luchsinger in seinem «BetaBlog» beschrieb, «wie die SBB unverhofft zu Twitter kamen. Und warum das eine gute Sache ist». Denn @Railservice ist gar kein Angebot der SBB, sondern eine Initiative eines Teams von drei Privatleuten, die zwar teilweise für Unternehmen des öffentlichen Verkehrs arbeiten.
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Solche Tweets wie dieser von @AndreasBossard gehen natürlich runter wie Öl.

Vielen Dank!
Wen’s interessiert: Wir machen bei «C36daily» so ziemlich alles: Konzept (Blog statt simplem Nur-Newsletter), Technik (inkl. Feeding zu Twitter, Facebook) und tägliche Redaktion (macht derzeit Peter Sennhauser). Nur die Adressen pflegen wir nicht, die kommen aus dem CRM des Kunden und werden per API in den E-Mail-Verteiler bei Mailchimp geschrieben.
In den letzten Tagen und Wochen sind mehrere prima Blogposts mit Regeln über Social Media Marketing erschienen, die es verdienen, dass man nicht nur die URL vertwittert.
Der erste heisst: «Die sieben unangenehmen Wahrheiten über Social Media Marketing» («The 7 Harsh Realities of Social Media Marketing») und ist von Sonia Simone im Blog «copyblogger» veröffentlicht worden. (Der andere folgt morgen.)
Ich möchte aus diesem Blogpost meinen Lieblingsabsatz herausgreifen.
«Unangenehme Wahrheit Nr. 7: Du kannst nicht nicht mitmachen.» (Harsh Reality #7: You don’t get to opt out):
blogwerk.com, diese Website bzw. dieses Blog, gelauncht mit unserer Firma vor dreieinhalb Jahren (mit einem durchaus lustigen Post vom 1. Juni 2006, wegen eines «Überraschungsgasts» aus heutiger Sicht), und relaunched in Weiss statt Braun im letzten April, ist ein bisschen vernachlässigt.
Wenn mir bloggenswerte Sachen begegnen, und ich mich aufraffen freischaufeln kann, nicht nur darüber zu twittern, sondern auch zu bloggen, mache ich das bisher bei mir im Privatblog, so über Kerner/Twitter oder Google/Latest Results.
Wenn ich allerdings sehe, wie oft unser Whitepaper Social Media Marketing runtergeladen wird (bis zu zehnmal am Tag, fast immer mit Nennung des korrekten Namens, vielen Dank für das Vertrauen!) und wie viele Anfragen wir derzeit für Social-Media-Consulting, -Lösungen und -Redaktion bekommen (machen wir übrigens alles, ja, für Firmen), und wenn ich mir überlege, dass ich mich mit dem Thema Social Media in naher Zukunft sehr intensiv beschäftigen werde (dazu später dann auch hier mehr), dann denke ich, nein, die Social-Media-Marketing-Inhalte von Blogwerk müssen genau hier stattfinden.
Also: Los geht’s. Es gibt nichts Gutes, ausser man tut es, das gilt beim Bloggen mehr als sonstwo.