26. Social Media Gipfel: jetzt eines der letzten Tickets gewinnen

smgzh1Trotz oder gerade wegen der Zeitumstellung die Anmeldung für den finalen Social Media Gipfel im 2014 verpasst? Dann kommt jetzt deine Chance! Wir verlosen die letzten 5 Tickets für heute in einer Woche.

Ein Kommentar genügt

Begründe per Kommentar bis spätestens Sonntag, 2. November, 24 Uhr, wieso du auf der Gästeliste stehen solltest. Die Gewinner/Innen werden am Montag persönlich benachrichtigt und hier veröffentlicht.

Thema Social Media als Chefsache

Am 26. Social Media Gipfel berichten Rolf Hiltl und Jean-Marc Hensch, welche Punkte «Social CEOs» im Umgang mit den Netzwerken beachten sollten und welchen Einfluss das persönliche Knowhow auf die Social-Media-Auftritte des Unternehmens hat.

Alle Informationen

Der Social Media Gipfel findet am Mittwoch, 5. November, ab 7.30 Uhr im NZZ bistro by tibits statt- Wir freuen uns sehr, dass die Privatklinikgruppe Hirslanden als Sponsor Gipfeli, Kaffee und Technik übernimmt. Herzlichen Dank!

Solltest du kein Losglück haben, bist du auf Twitter mit dem Hashtag #smgzh trotzdem live dabei. Zudem fassen wir die Referate hier gleichentags zusammen.

Mobile: wieso watson die App ins Zentrum stellt

71 Prozent des Traffics auf watson.ch stammt bereits von mobilen Geräten. Im Interview erklärt Sven Ruoss, Leiter Unternehmensentwicklung, wieso das Newsportal App-Nutzungen anstrebt und welche Rolle zukünftig Videoinhalte spielen sollen.

 
watson_headerIm Rahmen unserer Mobile-Schwerpunkt-Serie kommen verschiedene Akteure zu Wort, die sich aus ganz verschiedenen Gründen mit der Thematik beschäftigen. Sven Ruoss, Leiter Unternehmensentwicklung, gibt Auskunft zum Nachrichtenportal watson.ch, das nach der Devise «Mobile First» entwickelt wurde.
. . . . . .
.
.
 

Sven Ruoss, gestartet habt ihr watson.ch mit einer mobilen Website, kurz darauf folgte die App. Welche Zugriffsart bevorzugt ihr?

Ziel ist es, dass die Leser unsere App herunterladen und mehrmals täglich nutzen. Die mobile Website dient hier gewissermassen als Vermittler. Denn Voraussetzung für einen Download ist Vertrauen in das Angebot. In der Regel lesen die Nutzer zuerst mehrere Artikel auf der mobilen Website, bevor sie die App installieren. » mehr

Die erneuerte Social-Media-Kit-Infrastruktur: mehr Leistung und Sicherheit

6877671693_4829cd6221_bAlle Websites, die wir für unsere Social-Media-Kit-Kunden hosten, werden ab sofort von unserer neuen Infrastruktur beantwortet. Sie bietet deutlich mehr Leistung und Sicherheit.

Einer der Vorteile des Social Media Kits ist die moderne und hochverfügbare Infrastruktur, dank der der sich unsere Kunden nicht um das Hosting ihrer Website kümmern müssen. Um die versprochene Verfügbarkeit einhalten zu können, muss die Infrastruktur ausfallsicher sein. Aus diesem Grund arbeiten wir seit mehreren Jahren daran, die Ausfallsicherheit zu verbessern.

Bereits im Oktober 2012 hatten wir unsere Infrastruktur komplett erneuert. Dadurch konnten wir die Leistung unserer Server verdoppeln und die Infrastruktur durch ein neues Betriebssystem sowie viele Updates sicherer machen.

Für die diesjährige Infrastruktur kommt wiederum die neuste Version unseres Betriebssystems zum Einsatz. Wie vor zwei Jahren haben wir hinter den Kulissen viele zusätzliche Verbesserungen und Optimierungen vorgenommen. So konnten wir die Leistung erneut verdoppeln.

Überarbeitetes Autoscaling erhöht Sicherheit

Weiter erhalten wir durch die Überarbeitung unseres AutoScalings eine höhere Sicherheit bei hoher Auslastung oder technischen Defekten. Das AutoScaling regelt rund um die Uhr die verfügbaren Ressourcen. Wenn die Belastung auf die Infrastruktur steigt, werden automatisch mehr Ressourcen bereitgestellt. Sobald die Belastung nachlässt, werden die Ressourcen zurückgefahren.

Die Details zum Autoscaling und der neue Infrastruktur werden wir in Kürze hier auf dem Blog beleuchten.

(Artikelbild: Bob Mical bei flickr.com CC by 2.0)

Social Media Werbung: Studie zu Facebook Ads

Weltweit nimmt die Click-Through-Rate (CTR) bei Facebook-Werbeanzeigen deutlich zu, gleichzeitig steigen aufgrund des grösseren Wettbewerbs auch die Kosten. Dies zeigt eine Studie des Werbetool-Anbieters Nanigans.

anzeige_fbDa sich organisch kaum noch Reichweite erzielen lässt, verwenden viele Unternehmen Facebook als Performance-Kanal. Und das zahlt sich bezüglich Klickrate aus. Zu diesem Schluss kommt zumindest der Facebook-Quartalsbericht des Werbetool-Anbieters Nanigans, für den rund 300 Milliarden Ads-Impressionen ausgewertet wurden.

Die weltweite durchschnittliche Klickrate ist innert Jahresfrist um 195% Prozent von 0.19 auf 0.56 Prozent gestiegen. Weniger erfreulich für Werbetreibende: Auch die Kosten pro 1000 Impressionen (CPM) sprangen im gleichen Zeitraum um 284% auf 2.98 Dollar (Vorjahr 0.77 Dollar) nach oben. Verantwortlich dafür sind immer mehr Unternehmen, die den beschränkten Werbeplatz besetzen möchten.

Beliebteste Werbeformate unterstreichen Performance-Strategie

Dass Facebook ein Performance-Kanal ist, unterstreichen neben dem gestiegenen Wettbewerb auch die drei beliebtesten Werbeformate, die zusammen 95 Prozent des Gesamtvolumens ausmachen. Sowohl unveröffentlichte Seitenbeiträge mit Link als auch die App-Install-Anzeigen zielen auf Inhalte ausserhalb von Facebook. Auf Platz 3 steht die Bewerbung der eigenen Domain. Interaktionen mit der eigenen Facebook-Seite rangieren unter «alle anderen Formate».

Weitere Erkenntnisse aus dem  Bericht:

  • Der Trend zu mobilen Anzeigen hält an. Mittlerweile sind 62 Prozent der Ads auf mobile Endgeräte ausgerichtet.
  • Werbetreibende möchten Anzeigen bevorzugt im Newsfeed schalten, das Interesse an der rechten Spalte (Desktop) sinkt.
  • Deutlich öfter (+38%) wird der CPM als Gebotsoption gewählt, wobei auch entsprechende Anzeigen besser performen.

Der «Q3 2014 Global Facebook Advertising Report» kann bei Nanigans kostenlos heruntergeladen werden.

Buzzsumo: Unterstützung in der Content Kreation

Die Relevanz von Content Marketing ist im Bewusstsein von Unternehmen angekommen. Schwerer tun sich Firmen bei der Definition von Inhalten. Das praktische Tool Buzzsumo kann die Content Kreation und die Erkennung von Influencern unterstützen.

.

content_creationRund 3 Milliarden Euro stecken Unternehmen in der DACH-Region gemäss einer Studie von Forum Corporate Publishing jährlich ins Content Marketing. Während sich die Disziplin etabliert hat, bestehen in der Umsetzung weiterhin viele Fragezeichen. Nur 43 Prozent verfügen über eine entsprechende Strategie und die thematische Ausrichtung der Inhalte weist oft keinen klaren Fokus auf.

.

Hinweise auf mögliche Ausrichtung der Inhalte.

Während die Strategie individuell entwickelt werden muss, helfen in einem zweiten Schritt Tools bei der Definition von Inhalten, respektive deren (Erfolgs)Analyse. Ein solches Werkzeug ist Buzzsumo. Es zeigt, aufgeschlüsselt nach dem eingegebenen Keyword, welche Artikel mit entsprechendem Inhalt in fünf sozialen Netzwerken (Facebook, LinkedIn, Twitter, Pinterest, Google+) besonders oft geteilt wurden. » mehr