Blogwerk ist an der ONE 2014

Am 7. und 8. Mai stellen wir an der ONE aus und präsentieren als Veranstaltungspartner der ONE Experience während beiden Tagen spannende Keynotes und Referate.

onelogoDie dritte Ausgabe der ONE findet am 7. und 8. Mai in Zürich statt. Als Veranstaltungspartner der Messe für Internet, E-Commerce und Online-Marketing organisieren wir die ONE-Experience und haben einen eigenen Stand (Nummer 112). Hier gibt es kostenlose Tickets für die Messe.

Content Marketing, Social Media und Weblösungen im Fokus

Wie lässt sich das eigene Online-Marketing weiterentwickeln und mit neuen Ideen anreichern? Solche Fragestellungen besprechen wir mit den Besucherinnen und Besuchern am Blogwerk-Stand. Wir zeigen erste Ideen in den Bereichen Content Marketing und Social Media und erklären die Möglichkeiten und Chancen von Corporate Blogs.

Als besonderes Element warten wir mit einem speziellen Fotoautomaten auf. Erste Informationen zu diesem Projekt gibt es ab nächster Woche auf unserer Facebook-Seite. » mehr

Übers Bloggen: Das Blog als Lehrmeister

Das Paradoxe am Lernen ist, dass man es oft gar nicht mitbekommt, wenn man sich neues Wissen aneignet. Da hilft es manchmal zurückzublicken und zu vergleichen. Da fällt mir ein: Wie habe ich eigentlich gelernt, ins Internet zu schreiben und warum ist das eine gute Sache?

2007 habe ich aus reiner Neugier und Experimentierfreude angefangen zu bloggen. Ohne Anspruch, ohne irgendeine Ahnung zu haben, wozu das gut sein soll. Aus heutiger Sicht war das eine der guten Entscheidungen in meinem Leben, auch wenn es ein paar Jahre gedauert hat, bis ich das überhaupt bemerkt habe. Diese auf den ersten Blick sinn- oder ziellose Tätigkeit hat mich nämlich viel gelehrt:

Techie-Zeug: Das Fundament des Internets

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Ohne jegliche Vorkenntnisse habe ich mich seinerzeit ans Werk gemacht: Wie funktioniert so ein Blog- oder Content-Management-System? Was passiert vorne auf der Website, wenn ich hinten im System was ändere und warum? Kann ich beeinflussen, wie das für den Leser, die Leserin aussieht? Siehe da, ich habe jede Menge interessanter Dinge herausgefunden. » mehr

Grammatik: Substantivierung schwer gemacht

Im heutigen Grammatik-Artikel stehen zwei problematische Grammatik-Regeln zur Substantivierung im Zentrum. Ein Dankeschön an Tanja und Patrick für die Themenvorschläge.

1In den meisten Fällen bereitet die Transformation von Verben in Nomen keine Mühe. Aber auch hier lauern Gefahren:

1. Reservierung oder Reservation?

Verben mit der Endung «-ieren» sind sozusagen die «Windfahnen» der Grammatik. Dies, weil diese Spezies bei der Substantivierung keiner exakten Regel folgt.

Korrekt ist, was gerade gebräuchlich ist. Aber Achtung: Manche Nomen haben je nach gewählter Endung eine andere Bedeutung. So weist der Duden auf «Bedeutungsnuancen» hin, die sich aufgrund der Form ergeben können. Trotzdem sind auch hier Ausnahmen möglich. Zusammenfasst: Es gilt auf den Kontext zu achten und das zu tun, was die Mehrheit macht.

Substantivierung von Verben: Beispiele

Verb: portionieren

  • Richtig: die Portion (etwa als Mengenangabe für Menüs verwendet)
  • Richtig: die Portionierung (etwa bei der Rationierung von Nahrungsmitteln verwendet)

Verb: registrieren

  • Richtig: die Registrierung (in Deutschland verbreitet)
  • Richtig: die Registration (in der Schweiz verbreitet)

Verb: konzentrieren

  • Richtig: die Konzentrierung (etwa als Hinweis auf die chemische Zusammensetzung)
  • Richtig: die Konzentration (etwa als «gerichtete» Hirnaktivität bei einer Prüfung)

ABER: Die Pluralbildung funktioniert nicht immer mit verschiedenen Endungen:

Verb: kontrollieren

  • Richtig: die Kontrolle
  • Falsch: die Kontrollierung

Verb: komponieren

  • Richtig: die Komposition
  • Falsch: die Komponierung

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Wie lang ist ein guter Text?

Die Mehrheit der Online-Leser ist ein Fan von kurzen Texten. Für die Autoren bedeutet das: Die Aussage auf den Punkt bringen.

9379555356_278a2bcf72_k 2Als ich für die Zeitung schrieb, war der Rahmen meist vorgegeben: «Einen Halbseiter – 4500 Zeichen inkl. Leerzeichen», so der Auftrag. Zeichenrichtlinien gaben mir Sicherheit, weil ich ein Teilziel des Artikels auch selber messen konnte. Bei Online-Texten sieht dies anders aus: Im Internet hat es viel Platz. Und es spielt scheinbar keine Rolle, wenn der Text 500 Zeichen länger ist als geplant.

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Social Media Gipfel vom 2. April 2014: Return on Investment oder was Social Media bringt

Thema des heutigen 23. Social Media Gipfels war Return on Investment von Social Media. Es gab zwar keine harten ROI-Zahlen, dafür jede Menge gute Argumente. Oliver Lutz erklärte, wieso Social Media beim Velohändler Veloplus unverzichtbar geworden ist. Eliane Tschudi von der SBB referierte ihrerseits über den Einfluss von Social Media auf die Kundenzufriedenheit.

Veloplus und SBB gelten als Paradebeispiele für die Bewirtschaftung von Social-Media-Kanälen: Neben dem regelmässigen Veröffentlichen von Beitragen nutzen beide Unternehmen die verschiedene Plattformen für die aktive Kundenbetreuung. Was das bringt, zeigen Oliver Lutz und Eliane Tschudi.

Return on Investment - Was bringt Social Media?

Return on Investment – Was bringt Social Media?

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