Olivia sagt ciao, wir sagen Danke!

Heute hat Olivia Menzi ihren letzten Arbeitstag bei Blogwerk. Höchste Zeit für ein grosses Dankeschön und die besten Wünsche von unserer Seite. Wünsch auch du ihr was!

DSC_9044-22010 als Account Manager und Social Media Consultant eingestiegen, leitete Olivia Menzi seit Anfang 2011 zusammen mit Thomas Mauch die Blogwerk AG. Ein paar ausgewählte Eindrücke aus dieser Zeit haben wir in der Bildergalerie unten zusammengestellt.

Unsere Wünsche und Erinnerungen für und an dich liebe Olivia. Herzlichen Dank für die tolle Zeit! Gib auch du Olivia per Kommentar deine Wünsche mit auf den Weg!  » mehr

Mobile: Wie Sie Ihre Website-Besucher garantiert verärgern

Den eigenen Online-Auftritt für mobile Geräte zu optimieren, ist ein wichtiger Schritt. Mit der einfachen Umsetzung einer Mobile Website ist die Arbeit aber nicht getan. Unsere Beispiele zeigen: Besonders viel Aufmerksamkeit erfordert das Thema Benutzerfreundlichkeit.

Fehlender Kontrast und die helle Farbgebung erschweren die Lesbarkeit bei Tageslicht

Fehlender Kontrast und die helle Farbgebung erschweren die Lesbarkeit bei Tageslicht

Design – niedriger Kontrast und grafische Elemente

Neben den technischen Herausforderungen kommen bei der Entwicklung für mobile Geräte auch optische Aspekte ins Spiel. Nicht alles, was auf einem grossen Display ästhetisch und zweckmässig überzeugt, passt für die Verwendung unterwegs.

Besonders helle Elemente oder Schriften sind bei Tageslicht oder direkter Sonneneinstrahlung auf dem Smartphone kaum zu erkennen. Das Kontrastverhältnis zwischen Navigation, Bedienungselementen und dem Inhalt spielt deshalb mobile eine zentrale Rolle. Trotzdem wird die klare optische Trennung in der Praxis hin und wieder nicht eingehalten. Weist man den Desktop-Nutzer immerhin noch mit dem sich verändernden Mauszeiger auf einen Link hin, lässt die schwerlich erkennbare Schaltfläche den mobilen Besucher komplett im Dunkeln tappen.

Der sichtbare Bereich ist, abhängig von Gerät und Auflösung, unterschiedlich gross. Die unvorteilhafte Nutzung des sichtbaren Bereichs ist generell ein Ärgernis, stiftet mobile aber noch mehr Verwirrung als auf grossen Bildschirmen. Besonders störend sind grosse grafische Elemente, die den eigentlichen Inhalt überdecken. Dazu gehören auch Werbeeinblendungen. » mehr

Social Media Werbung: Neue Xing-Anzeigen im Test (Teil 2)

Um die Effektivität der neuen Xing-Anzeigen zu überprüfen, haben wir im 2. Teil unseres Tests die Conversion-Rate gemessen. Die erfreuliche Zahl wird vom fehlenden Geo-Targeting getrübt.

xingIm langen Schatten von Facebook hat Xing im Sommer ein neues Anzeigentool lanciert. Neben Stellenangeboten lassen sich darüber auch Gruppen, Profile und externe Websites bewerben.

Unser erster Test während der Betaphase verlief durchzogen. Eingeschränkten Targetingmöglichkeiten standen immerhin 100 Klicks auf die Website gegenüber. Um die effektive Conversion-Rate zu ermitteln, arbeiteten wir im zweiten Testteil mit einer spezifischen Landingpage. Insgesamt wurde das dort angebotene Whitepaper von 16 verschiedenen Personen heruntergeladen. » mehr

Social Media Werbung: YouTube

Über eine Milliarde Besucher verzeichnet YouTube pro Monat. Im Rahmen unserer Serie zu Social Media Werbung zeigen wir, mit welchen Werbeformen Unternehmen die Nutzer der weltweit grössten Videoplattform erreichen können.

titelbildSeit dem Start von YouTube Schweiz im April 2013 steht hiesigen Unternehmen der Headerbereich der Startseite als Werbeplatz zur Verfügung. Der sogenannte «Masthead» lässt sich aus Videoanzeigen und Bannern zusammensetzen, wobei Grösse und Preis variieren. Beliebt ist der Masthead beispielsweise bei Automobilherstellern, die gerade eine Kampagne für ein neues Modell fahren. Oft wird er gleichzeitig mit einer klassischen TV-Kampagne geschaltet, was Google selbst empfiehlt.

Der grosse Vorteil gegenüber der TV-Kampagne liegt im Targeting, bei dem sich unter anderem Alter und Interessen definieren lassen, was den Streuverlust minimiert. Zudem sind die Kosten, die sich in der Schweiz pro Tag im tiefen fünfstelligen Bereich bewegen, verglichen mit TV-Werbeminuten gering.

» mehr

Gamification als Teil der Mobile Strategie

Spielerische Elemente können die Mobile Strategie von Unternehmen bereichern. In seinem Gastartikel erläutert Matthias Sala das Potenzial und zeigt verschiedene Beispiele sowie die Erfolgsfaktoren für Gamification auf.

Matthias_SalaGbangaIm Rahmen unserer Mobile-Schwerpunkt-Serie kommen verschiedene Akteure zu Wort, die sich aus ganz verschiedenen Gründen mit der Thematik beschäftigen* Disclaimer: Beispiele von Spielen, die im Blogpost mit einem * versehen sind, wurden von Gbanga, Millform AG umgesetzt.

Der Mensch ist eine Spielernatur

Seit jeher spielt der Mensch. Ähnlich wie Tiere trainiert er im Spiel gefahrlos Situationen, die er später zum Überleben braucht. Man lernt den sozialen Austausch (Regeln befolgen, Fairplay im Fussball), wie man jagt (Fangen spielen) und sich verteidigt (auf dem Pausenhof raufen, Kampfsportarten). Strategie und logisches Denken sind beim Menschen besonders wichtig, weshalb wir uns auch gerne mit komplexeren Spielen und Spielzeugen wie Jass, Schach, Lego oder Minecraft beschäftigen. Das Training bereitet uns also besser auf den Ernstfall vor.

Im Gegensatz zu anderen Formen der Unterhaltung wie Theater, Film und Fernsehen ist das Spiel interaktiv und setzt permanente Konzentration voraus. Obwohl wir uns anstrengen müssen, erfüllen diese Tätigkeiten uns mit Freude. Wir können uns überraschend lange damit beschäftigen, ohne müde zu werden. So spielen beispielsweise Pendler auch nach 8 bis 9 Stunden Arbeit noch vertieft Sudoku oder Angry Birds. » mehr