Social Media in B2B – drei Schweizer Beispiele

Dass B2B Unternehmen Social Media erfolgreich einsetzen, haben MettlerToledo und Bystronic im Rahmen des Social Media Gipfels vor einigen Wochen aufgezeigt. Wir präsentieren drei weitere spannende Schweizer Beispiele aus ganz unterschiedlichen Branchen.

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Montana Sport – Sportartikel-Importeur

Laufschuhe von ASICS erfreuen sich in der Schweiz grosser Beliebtheit. Etwas weniger bekannt ist die Montana Sport AG, das Handelsunternehmen, das die japanische Marke in der Schweiz vertreibt. Die Firma zählt rund 30 Mitarbeitende und beweist, dass Social Media auch für B2B-KMUs spannende Dialogmöglichkeiten bieten kann. Inhaltlich arbeitet Montana Sport stark mit bekannten Sportlern und Events. Während diese Beiträge auch Endkonsumenten abholen, richtet man sich unter anderem mit speziellen Wettbewerben an Händler. » mehr

Grammatik: 3 Schreibfallen mit Satzzeichen

Die Grammatik verfügt über unzählige Satzzeichen, um den Texten die nötige Struktur zu verleihen. Die Anwendung erfolgt meist routiniert, doch manche Satzzeichen haben ihre Tücken: 3 Beispiele.

313251515_9d6929f671_oNachdem wir uns in der Vergangenheit um die Buchstabenabfolge schwieriger Wörter gekümmert haben, folgt nun das Thema «Schreibfallen mit Satzzeichen». Die 3 häufigsten Fehler der letzten Wochen habe ich zu verfremdeten Beispielen mit Erklärung verarbeitet.

1. Schlusspunkt im Titel

In Titeln und Überschriften steht kein Schlusspunkt – auch wenn ein ganzer Satz im Titel steht. Laut Duden gilt die Regel bei Zeilen, die sich deutlich vom übrigen Text abheben.

  • Beispiel-Titel: Die Mannschaft zeigte eine starke Leistung

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Social Media Plattformen im Überblick: neue Infografik

Die zehn wichtigsten Social Media Plattformen auf einer Seite. Neben einem kompakten Überblick zu Nutzerzahlen, enthält die neue Infografik Beitragsformen, plattformspezifische Besonderheiten und Werbeformen.

social_miniUnternehmen, die auf Facebook grosse Reichweite erzielen und das Netzwerk optimal nutzen möchten, müssen in ihrer Strategie Werbeanzeigen berücksichtigen. Und auch auf anderen Plattformen gewinnt «paid» an Bedeutung. Deshalb sind die Werbeformate auf der neuen Infografik aufgelistet und kurz kommentiert.

Hilfe bei Einordnung der Social Media Plattformen

Fast täglich gehen neue Netzwerke online, die Unternehmen zusätzliche Präsenzen im Social Web ermöglichen. Hierbei lohnt es sich auf einige Plattformen zu fokussieren, diese dafür regelmässig mit hochwertigen Inhalten zu bespielen. » mehr

Markenjournalist – auf der Schwelle vom Journalismus zur PR

Für Unternehmensmedien zu arbeiten, wird für Journalistinnen und Journalisten zur immer lukrativeren Alternative zur klassischen Laufbahn im Verlag.

Gastbeitrag von Simon Zaugg, Student MAS in New Media Journalism

simonzauggMit dem Kommunikationsbusiness ist es eigentlich ganz einfach: Wer wissen will, wie Medien funktionieren, höre sich den Song Titelgschicht von Subzonic und insbesondere den Refrain «Ine steche, umeschlah, durezieh und abelah» an. Das Medienbusiness wird dort als rücksichtslos, sensationshungrig und geldgierig besungen. Und wer wissen will, wie die PR-Leute ticken, der frage am besten einen langjährigen Journalisten. Auch seine Analyse dürfte in den meisten Fällen nicht weniger schonungslos und überspitzt ausfallen. » mehr

Google+ – (K)ein soziales Netzwerk und deshalb unverzichtbar

Als Geisterstadt verschrien, verzichten viele Unternehmen auf eine aktive Präsenz in Google+. Spätestens das neue «Google My Business» zeigt deutlich: Google+ ist weit mehr als eine geschlossene Plattform und deshalb unverzichtbar.    g+logo

Am Samstag (28.Juni) wird Google+ drei Jahre alt. Ob den Verantwortlichen bei Google zum Feiern zu Mute ist, darf zumindest im Kontext der Unternehmensprofile bezweifelt werden. Gerade einmal zwei Prozent der B2C Unternehmen im amerikanischen Raum berücksichtigen die Plattform in ihrer Onlinestrategie, wie eine Studie von Social Media Examiner mit 2887 Teilnehmenden ergab.

Zentraler Bestandteil der Google Dienste

Argumente gegen eine Unternehmenspräsenz, die ich in Diskussionen immer wieder höre, sind «fehlende Interaktionen» und «wenig User». Tatsächlich werden Beiträge von Unternehmen auf Facebook  in der Regel öfters geliked, geteilt oder kommentiert. Allerdings greift dieser Vergleich zu kurz. Denn Google+ ist im Gegensatz zu Facebook weit mehr als ein «geschlossenes» soziales Netzwerk. Spätestens die Einführung von Google My Business vor wenigen Wochen macht klar: Google+ ist zentraler Bestandteil der Google-Dienste und darf nicht isoliert betrachtet werden.  » mehr