In eigener Sache: Business Advertising übernimmt Vermarktung von netzwertig.com.

Der Online-Fachmagazin-Vermarkter Business Advertising übernimmt die Vermarktung von netzwertig.com. Für uns heisst das: wir können unsere Ressourcen auf unser Kerngeschäft konzentrieren: Bloggen.

Ab Mitte April übernimmt Business Advertising die Vermarktung von netzwertig.com. Business Advertising ist spezialisiert auf die Vermarktung von Online-Fachmagazinen, darunter t3n, Förderland, Finance oder Legal Tribune. Dank dieser Zusammenarbeit können wir bei Blogwerk uns voll darauf konzentrieren, gute Inhalte zu produzieren und die redaktionelle Entwicklung von netzwertig.com voranzutreiben; denn wir wissen, mit Business Advertising kümmert sich ein erfahrener Partner um die Vermarktung.

Für unsere Leser ändert sich vordergründig fast nichts. Um Standardwerbemittel auf netzwertig.com einbinden zu können, haben wir das Layout leicht modifizieren müssen, es ist nun links angeschlagen. Natürlich wird es auch mehr Werbung zu sehen geben. Vielleicht nicht auf den ersten Blick, aber sicher längerfristig erkennbar wird sein, dass wir die Mehreinnahmen aus dieser Kooperation in unser Kerngeschäft investieren: Recherchieren und Schreiben.

Die neuen Mediadaten von netzwertig.com gibt es ab sofort bei Business Advertising.

Google Currents ist da und wir sind dabei

Google Currents startet am 12.4. 2012 in Deutschland, Österreich und der Schweiz – und Blogwerk ist von Anfang an mit dabei. Per sofort sind Postings von netzwertig.com, neuerdings.com, imgriff.com und fokussiert.com in Google Currents als Editon «Blogwerk» erhältlich. Damit haben wir die perfekte Lösung im Angebot für alle, die täglich durch Funklöcher pendeln oder ihr 3G-Datenabo schonen und trotzdem unterwegs ihre Lieblingsblogs lesen wollen.


Google Currents bringt unsere Inhalte in magazinähnlicher Form auf Smartphones (Android und iPhone) und Tablets (Android und iPad/iPod touch). Bilder und Texte werden dynamisch aufbereitet, sodass sie auf allen Geräten gleich gut lesbar und schön anzuschauen sind. Neben dem dynamischen Layout sehen wir zwei zentrale Vorteile:

1. Postings auf Google Currents können auch offline gelesen werden. Wenn eine Verbindung zum Internet besteht, synchronisiert Currents alle Inhalte, damit diese im Offline-Modus verfügbar sind. Die Synchronisation kann manuell getriggert oder automatisch im Hintergrund, beispielsweise alle sechs Stunden, durchgeführt werden.

2. Dank integrierter Sharing-Funktion können Postings einfach mit Freunden geteilt werden. Zur Verfügung stehen Facebook, Twitter, Email, SMS und natürlich Google Plus.

Nebst unserer stehen natürlich unzählige weitere Editions zur Verfügung, beispielsweise die Huffington Post, AllThingsD und die NZZ. Zusätzlich können mit Google Currents RSS-, Video-, Foto-, öffentliche Google+- und Google-Reader-Streams abonniert werden.

Ihr könnte die Currents App per sofort in Googles Play Store und Apples App Store herunterladen – die «Blogwerk» Edition ist schon vorinstalliert. Wir sind überzeugt, dass Euch Google Currents viel Lesefreude bereiten wird. Wenn Ihr Anregungen für uns habt, lasst es uns wissen, wir sind immer froh um Euer Feedback!

Facebook-Wettbewerbe: Zwei simple Gebote

Facebook ist riesig, Facebook kostet nichts – und alle möchten gerne viele Facebook-Fans. Wettbewerbe bieten sich an, um die Fanzahl schnell zu erhöhen und so ein grösseres Publikum aufzubauen. Aber: Vieles, was so einfach aussieht, ist auf Facebook gar nicht erlaubt. Wir zeigen, was man nicht darf und was man muss bei einer Facebook-Promotion.

Es geht nicht so recht vorwärts mit Facebook, denkt sich Hanna Ryffel. 23 Fans erst hatten auf ihrer Facebook-Seite den «Gefällt mir»-Knopf gedrückt. Zu wenig, nach Hannas Geschmack. Darum macht Hanna folgendes. Sie schreibt einen Eintrag auf der Pinnwand, die ja neuerdings Chronik heisst und sagt: «Ich verlose ein iPad. Wie? Ganz einfach! Teile einfach diesen Beitrag mit deinen Freunden. Unter allen, die diesen Beitrag teilen, verlose ich am Ende der Woche eines dieser schönen Apple-Geräte.»

Zum Eintrag verwendet sie ein witziges Bild mit einem Baby und einem iPad, und ab geht die Post. » mehr

13. Social Media Gipfel: Städte organisieren die «Normalität»

Konsequent als Duell ausgelegt war der 13. Social Media Gipfel: St. Gallen versus Luzern hiess es in der Ausschreibung. Dabei eint die beiden Städte mehr als sie trennt: Sie haben erkannt, dass sie im Internet selbst eine Öffentlichkeit schaffen können – und in dieser einen Dialog führen können.

Die Referenten: Roman Kohler (St. Gallen) und Martin Bunjes (Luzern)

Martin Bunjes hatte am Anfang nicht einfach: Als das Pilotprojekt Social Media gestartet werden sollte, hatte der Kanton in der Verwaltung gerade Facebook gesperrt und es bestanden einige Vorbehalte. Als Stabschef des Stadtpräsidenten wusste er jedoch, wo er den Hebel ansetzen musste, um diese Vorbehalte abzubauen: Zu viele Ressourcen nötig, eine Schwemme an negativem Feedback, Kontrollverlust und «das ist doch nur ein Hype». Heute setzt die Stadt Luzern 20 Stellenprozent für die Kommunikation ein, verteilt auf verschiedene Köpfe: Die einzelnen Abteilungen, die Kommunikationsstelle und die «Webmistress». Dafür mussten und müssen Leute ausgebildet werden. Fragen werden mittlerweile im Vieraugenprinzip beantwortet, um zu starkes persönliches Involvement zu minimieren. Meinungsäusserungen werden auch einfach mal stehen gelassen: «Man muss nicht alles beantworten», meint Bunjes.
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Frisch im Internet – März

Im März haben wir mit unseren Kunden spannende neue Webauftritte realisiert.
Darunter Migros Medien, Carpathia Consulting GmbH und topsoft.

Migros Medien: dastrueffelschwein.ch
Migros Medien: dastrueffelschwein.ch
Carpathia Consulting GmbH: carpathia.ch
Carpathia Consulting GmbH: carpathia.ch
schmid + siegenthaler gmbh: it-konkret.ch
schmid + siegenthaler gmbh: it-konkret.ch