Twitter kommt langsam, aber sicher im Mainstream an. Das erkennt man auch daran, dass sich die Artikel und Umfragen zum Thema “Twitter für Firmen” (Klaus Eck, Guy Kawasaki, turi2) häufen.
Viele Leute, die meisten von ihnen Blogger, haben irgendwann mal angefangen, Twitter irgendwie zu nutzen, ohne sich gross Gedanken zu machen, welche Inhalte sie auf Dauer wo und wie «vertwittern» wollen. So nutzen manche Blogger ihre Blognamen als Twitter-Account (etwa Johnny Haeusler als @spreeblick), andere haben parallele Accounts eingerichtet.
Mit diversen Services wie twitterfeed.com wurde es sehr einfach, auch automatisiert Inhalte wie etwa den RSS-Feed des eigenen Blogs in einen Twitter-Account laufen zu lassen, was manche Blogger nutzen, um auf ihre Posts hinzuweisen.
Und schon geht das Durcheinander los.
Denn Informationspuristen, die bereits den RSS-Feed eines Blogs lesen, wollen in der Regel nicht nochmal im Twitter-Feed auf denselben Post hingewiesen werden. Als Antwort darauf legten einige Blogger spezielle Twitter-Accounts nur für den Feed an, Spreeblick etwa @spreeblicknews. Übersichtlich ist anders, aber so ist das halt mit den organischen Web-2.0-Biotopen.
Und man kann ja immer noch aufräumen. Das haben wir letzte Woche zumindest schon mal beschlossen und machen jetzt Folgendes:

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